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Japanische und niederländische Vertreter der Firma Toshiba haben mit Dr. Horst Kinkel im Krankenhaus Düren neue Erkenntnisse für die technische Entwicklung ihres hochmodernen Ultraschallgerätes gewonnen. Foto: Christoph Lammertz

Experten des Geräteherstellers setzen auf Kooperation mit Dr. Kinkel

Düren. Dr. Horst Kinkel, stellvertretender Chefarzt der Medizinischen Klinik II, durfte an der Roonstraße jetzt internationalen Besuch begrüßen. Hiroki Yosiara und Kentoro Tsuzuki aus dem japanischen Ottawa waren zu Gast im Dürener Krankenhaus. Die beiden Vertreter der Firma Toshiba kamen mit Mieke Bejer und Joop van der Kant vom „Toshiba Medical System Europe" mit Sitz in den Niederlanden an die Roonstraße, um mit Dr. Kinkel neue Software und neue Ultraschallsonden für ein hochmodernes Ultraschallgerät ihres Unternehmens zu testen.

Dr. Kinkel gehört zu den bundesweit führenden Ultraschall-Experten und hat seit einigen Jahren auch im Krankenhaus Düren den neuesten Stand der Technik etabliert. In Kooperation mit der Medizintechnikfirma Toshiba haben die Dürener Mediziner schon mehrfach an der Weiterentwicklung neuer Ultraschallgeräte mitgearbeitet. Bei ihrem Besuch in Düren haben die Experten aus Japan und den Niederlanden knapp 30 Untersuchungen beobachtet und dabei wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen, wie das Ultraschallgerät noch weiter verbessert werden kann.

Mit Hilfe der noch jungen Technik, die den Patienten des Krankenhauses Düren bereits jetzt zugute kommt, können Organveränderungen im Detail dargestellt und damit noch besser erkannt und diagnostiziert werden.