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Im Rahmen des jährlich stattfindenden Dürener Schmerztages widmeten sich Dr. Stefan Hegemann und sein Team aus der Schmerztherapie im Krankenhaus Düren dem Schwerpunktthema Regionalanästhesie. Foto: Christoph Lammertz

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Dürener Schmerztages konnten Dr. Stefan Hegemann und sein Team aus der Schmerztherapie im Krankenhaus Düren wieder ein interessiertes Fachpublikum begrüßen. Schwerpunkt war diesmal die Regionalanästhesie, so dass sich die Fachvorträge auf neue Regionalanästhesieverfahren, deren pflegerische Versorgung sowie auf das Komplikationsmanagement im Falle eines (sehr seltenen) Narkosezwischenfalles fokussierten. Grundsätzlich, so hält Dr. Hegemann fest, handelt es sich bei den neu etablierten Regionalanästhesieverfahren um Methoden, die das eh schon umfangreiche Portfolio der Klinik sinnvoll ergänzen und die zudem durch hohe Sicherheitsstandards zu überzeugen wissen.

Die Entwicklungen in der Regionalanästhesie wurden dann auch im Rahmen des Überwachungsaudits der zertifizierten Akutschmerztherapie von der Auditorin des TÜV gelobt und besonders hervorgehoben. Sie zeigte sich über das Engagement von Mahmut Sönmez, Oberarzt der anästhesiologischen Klinik, im Hinblick auf die Aus- und Weiterbildung in der Regionalanästhesie beeindruckt und begrüßte die Absichten, zukünftig mit den Dürener Krankenhäusern vernetzte „Hands-On-Workshops“ anbieten zu wollen. Abschließend wurden die stetigen Bemühungen um die qualitative Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung im Krankenhaus an der Roonstraße nochmals hervorgehoben und insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit über alle Fachkliniken als vorbildlich bewertet.

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