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Zum Schutz der Patienten und zum eigenen Schutz tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses Düren bis zum Abklingen der Grippewelle Mundschutz. Foto: Christoph Lammertz

Einfache Maßnahme zur Unterbrechung der Infektionskette

Eine Welle von viralen Erkrankungen wie Grippe oder Durchfall hat in den vergangenen Tagen das Rheinland erfasst. Sportveranstaltungen fallen aus, weil ganze Mannschaften erkrankt sind. Busse fahren nicht, weil nicht mehr genügend Fahrer im Dienst sind. Diese Situation betrifft natürlich auch das Krankenhaus Düren. Auch unser Personal läuft Gefahr sich anzustecken. Um in dieser Ausnahmesituation unsere Patienten und unser Personal zu schützen, tragen unsere Mitarbeiter, die Patientenkontakt haben, einen Mund-Nasenschutz. Dies ist eine einfache, aber wirksame Maßnahme, Infektionsketten zu durchbrechen und die Gefahr einer Ansteckung für unsere Patienten und unser Personal zu reduzieren.

Bis zum Abflauen der Erkrankungswelle werden wir diese Regelung im Krankenhaus Düren beibehalten. Auch Sie als Besucherinnen und Besucher in unserem Krankenhaus können dazu beitragen, Ihre Angehörigen oder Freunde, die Sie in unserem Krankenhaus besuchen, zu schützen. Möglicherweise tragen Sie krankmachende Keime an Ihren Händen, auch wenn Sie selber noch nicht erkrankt sind. Deshalb möchten wir Sie ganz besonders auf unsere Desinfektionsmittelspender hinweisen, die Sie auf allen Stationsfluren, in allen Patientenzimmern und an vielen anderen Stellen des Hauses finden. Bitte nutzen Sie die Spender in diesen Tagen ganz besonders intensiv. Die von unserem Personal vorgelebte gründliche Händehygiene ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Infektionsprophylaxe.