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Sechs Pflegekräfte aus dem eigenen Haus und sieben aus anderen Pflegeeinrichtungen wurden im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren zu Praxisanleitern weitergebildet. Foto: C. Lammertz

13 Pioniere wurden jetzt im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren gefeiert: Zum ersten Mal haben Pflegerinnen und Pfleger dort die Weiterbildung zur Praxisanleiterin oder zum Praxisanleiter nach der neuen Weiterbildungsordnung mit nun 300 statt 200 Unterrichtsstunden erfolgreich absolviert. Und das zum ersten Mal auch mit einem hohen Anteil an digitalem Lernen, weil das komplette Jahr bis zum erfolgreichen Abschluss natürlich von der Pandemie geprägt war. 

„Ich habe reife Menschen durch diese Zeit begleiten dürfen, die viele neue Impulse in die Weiterbildung eingebracht haben“, lobte Lehrer Andreas Johann seinen Kurs. Den neuen Praxisanleitern, die eine extrem wichtige Rolle in der Pflegeausbildung einnähmen, könne er die Pflegeschüler mit einem sehr guten Gefühl anvertrauen. Dem schloss sich Heinz Lönneßen an. „Mir hat wirklich gut gefallen, dass Ihr zu Eurem Beruf steht und ihn mit Stolz ausübt. Ihr seid richtig tolle Pflegebotschafter“, sagte der Leiter des Bildungszentrums. Er bedankte sich bei den Vertretern der anderen Pflegeeinrichtungen, die für die Weiterbildung ihrer neuen Praxisanleiter das Bildungszentrum des Krankenhauses ausgewählt hatten. „Dieses Vertrauen wissen wir sehr zu schätzen“, betonte Lönneßen.

Die erfolgreichen Weiterbildunsgteilnehmer vom Krankenhaus Düren sind: Alexander Cieslinski (Station 3a), Robin Grobusch (2a), Stefanie Keck (5a), Alina Mörlens (4a), Ann-Christin Schmitz (1b) und Judith Stollenwerk (Mutter-Kind-Zentrum). Erfolgreich abgeschlossen haben die Weiterbildung zudem: Florian Bernais, Nils Blumenthal, Niklas Hoegen, Daniel Römer, Corinna Schleicher (alle LVR-Klinik), Nicole Franken (Cellitinnen) und Martin Thiel (Caritas).