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Anästhesie

Möglichst schmerzfrei nach der OP

Donnerstag, 25 November 2021 15:07

Nach einer Operation sollten Patienten so wenig Schmerzen wie möglich haben. Um das zu gewährleisten, braucht es eine professionelle Schmerztherapie. Im Krankenhaus Düren hat die Akutschmerztherapie jetzt erneut ein Gütesiegel erhalten. Der TÜV Rheinland bescheinigte der Klinik an der Roonstraße, alle Voraussetzungen dafür zu bieten, dass es den Patienten rund um eine Operation gut geht. 

Mit MONA europäisch vernetzt

Dienstag, 26 Oktober 2021 09:47

Das Krankenhaus Düren hat seine Möglichkeiten in der Tele-Intensivmedizin weiter ausgebaut. Mit der Installation von MONA wird der klinikübergreifende fachliche Austausch direkt am Patientenbett noch einfacher, komfortabler und sicherer.

MONA ist die Abkürzung für „Medical On-site Assistant“. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Assistenzsystem direkt an den Patientenbetten auf der Intensivstation. Das fahrbare System besteht aus einem großen Bildschirm, einer hochauflösenden Fischaugen-Kamera, die Patient und Behandlungsteam vollständig erfasst, und mehreren hochwertigen Mikrofonen, die eine hervorragende Verständigung ermöglichen. Darüber hinaus stellt MONA auf Knopfdruck Daten zur Verfügung, die für den ärztlichen Austausch benötigt werden. Selbstverständlich sind Bilder, Ton und Daten hochverschlüsselt.

Notarztausbildung in Düren

Dienstag, 19 Oktober 2021 11:26

Ab dem kommenden Jahr bildet das Krankenhaus Düren in Kooperation mit dem DRK-Bildungszentrum Düsseldorf und dem Kreiskrankenhaus Mechernich Notärzte aus. Im Februar veranstalten die Kooperationspartner erstmals den Eifel-Notarztkurs als Lehrgang zum Einstieg in die präklinische Notfallmedizin.
„In unserem Kurskonzept legen wir großen Wert auf die praktische Ausbildung, die von lebendigen Erfahrungen aus dem rettungsdienstlichen Alltag und intensivem Praxistraining lebt", sagt Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie im Krankenhaus Düren. 

Ein Dankeschön für das Team der Intensivstationen

Dienstag, 05 Oktober 2021 10:59

Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie erhielt der Förderverein des Krankenhauses Düren eine großzügige Spende. Der Inhaber und die Belegschaft eines Handwerksbetriebs drückten damit ihre Solidarität mit den Menschen aus, die auf den Intensivstationen des Krankenhauses Herausragendes leisten. Das Geld sollte gezielt für ein Team-Event eingesetzt werden.

Jetzt wurde der Wunsch der Spender verwirklicht: Pflegende und Ärzte der Intensivmedizin waren zur Teambuilding-Maßnahme in den Hochseilgarten nach Hürtgenwald eingeladen. Dort wurden sie von Dr. Maria Schoeller, der Vorsitzenden des Fördervereins, begrüßt. „Ich habe größten Respekt vor dem, was Sie täglich für Ihre Patienten leisten, und weiß, wie belastend gerade die Versorgung der schwerstkranken Corona-Patienten ist. Daher freue ich mich sehr, dass wir Ihnen als kleines Dankeschön dieses schöne Event ermöglichen können“, sagte die Vorsitzende.

Der sportlichen Aktivität folgte ein gemütlicher Ausklang beim Grillabend auf der nicht weit entfernten Motocrossanlage in Kleinhau.

Anästhesie veranstaltet Koniotomieworkshop

Mittwoch, 29 September 2021 10:24

Der Patient mit „schwierigem Atemweg“ stellt Anästhesisten vor große Herausforderungen. Durch die Weiterentwicklung technischer Systeme kann dieser lebensbedrohlichen Situation zunehmend routiniert begegnet werden. Nahezu fast alle Fälle eines schwierigen Atemwegs lassen sich heute zügig und kontrolliert mit Hilfe von Videolaryngoskopen oder anderen fiberoptischen Devices lösen. Dennoch werden Anästhesisten mit Notfällen konfrontiert, in denen auch die Möglichkeiten der modernen technischen Hilfsmittel erschöpft sind und eine Sicherung des Atemwegs mit Beatmung trotz aller Bemühungen nicht möglich ist. Besonders in der geburtshilflichen Anästhesie, aber auch im rettungsdienstlichen Kontext ist die Gefahr, einer gefürchteten „cannot ventilate – cannot intubate“- Situation gegenüber zu stehen, vergleichsweise hoch. In solch einem Falle ist der „Luftröhrenschnitt“, die Koniotomie, letztlich die einzige lebensrettende Maßnahme. Weil sie aber nur sehr selten zur Anwendung kommt, ist es unmöglich, Routine im Handling eines solchen lebensbedrohlichen Notfalls zu erlangen. Um ärztliche Kolleginnen und Kollegen in die Lage zu versetzen, auf eine solche Herausforderung gut ausgebildet reagieren zu können, veranstaltete die Anästhesie im Krankenhaus Düren einen Koniotomieworkshop.

Intensivmediziner als Podcast-Macher

Donnerstag, 23 September 2021 13:24

Jan Karl, Martin und Hendrik – Ärzte auf einer interdisziplinären Intensivstation in NRW. Ein Dialog, wie er unter Kollegen jeden Tag stattfindet. Themen, die den Arbeitsalltag auf einer Intensivstation ausmachen und in lockerer Atmosphäre fachlich diskutiert und durch unterschiedliche Perspektiven neu beleuchtet werden. Auf dem Weg zum Parkplatz, in der Umkleide, bei der Mittagspause . . .