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Krankenhaus Dueren gem. GmbH - Donnerstag, 31 Januar 2013
Donnerstag, 31 Januar 2013 12:39

Das Medikament Hoffnung eingebracht

Nach 31 Jahren verlässt Seelsorger Anton Straeten das Krankenhaus Düren

„Es ist wirklich nicht so einfach“, gibt er in seiner offenen Art unumwunden zu. Der Abschied von seiner seelsor-gerischen Aufgabe im Krankenhaus Düren fällt Anton Straeten sichtlich schwer. Vielleicht hat er sich seine Versetzung in den Ruhestand ein wenig leichter vorgestellt – zumal er viele seiner seelsorgerischen Aufgaben zum Beispiel in St. Marien weiter mit dem gewohnt großen Engagement fortführen wird. Doch 31 Jahre Seelsorge im Krankenhaus Düren, mehr als drei Jahrzehnte mit tausenden intensiven Begegnungen, vielen Herausforderungen, schwierigen, aber auch beglückenden Momenten, legt man nicht ab wie einen alten Mantel. Sie bleiben in den Kleidern hängen. Und das ist in diesem Fall durchaus positiv zu verstehen. „Die Erfahrungen, die ich hier gemacht habe, haben mich sehr bereichert“, sagt Anton Straeten. Sie werden mein Leben weiter prägen und mir bei meinen anderen Aufgaben helfen.“

Publiziert in Seelsorge