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Bereits zum elften Mal bot die Anästhesie im Krankenhaus Düren den Simulationskurs zur Erstversorgung und Reanimation kritisch kranker Neugeborener an. Dieses etablierte Lehrgangskonzept hat seit 2013 einen festen Platz im Fortbildungskalender des Krankenhauess Düren. Unter der Leitung von Dr. Andreas Wentz, leitender Kinderarzt am Krankenhaus Düren und Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, nahmen Ärztinnen, eine Hebamme und ein Notfallsanitäter an diesem Lehrgang teil.

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Das Simulationszentrum der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Krankenhauses Düren ist im Rahmen des interdisziplinären Symposiums zur Simulation in der Medizin (InSiM) in Reutlingen mit dem Posterpreis (2. Platz) der Deutschen Gesellschaft für Simulation in der Medizin (DGSiM e.V.) in der Kategorie „wissenschaftliche Arbeit“ ausgezeichnet worden.

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Am 05. und 06. Juli 2019 fand das zehnte Simulationstraining zur Erstversorgung und Reanimation Neugeborener im Simulationszentrum des Krankenhaus Düren statt.
Der 1,5tägige Kurs weckt regelmäßig das Interesse von Hebammen, Pflegekräften und Ärzten verschiedener Fachdisziplinen und unterschiedlichem Ausbildungstands und wird zweimal jährlich angeboten. Dieses Jahr wurde er von 13 Teilnehmern besucht. Die kleine Teilnehmeranzahl sorgt für ein intensives Training in einem geschützten Rahmen.
Dr. Ulrike Glöckner, Fachärztin für Anästhesie, Dr. Andreas Wentz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, und Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, führten zusammen durch die Veranstaltung. Sie wurden von Sandra Ohlerth, Weiterbildungsassistentin in der Anästhesie, und Anja Sommer, Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin, unterstützt.

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Am vergangenen Wochenende fand ein weiterer Simulationskurs zur Erstversorgung und Reanimation kritisch kranker Neugeborener im Krankenhaus Düren statt. Dieser Lehrgang ist seit 2013 fester Bestandteil des jährlichen Fortbildungskataloges und stößt regelmäßig auf großes Interesse bei Pflegekräften sowie Ärztinnen und Ärzten, die mit der Versorgung von Neugeborenen betraut sind.
Das Simulationszentrum des Krankenhauses Düren ist eines der wenigen Zentren, die Fortbildungen zu diesem speziellen Themenfeld anbieten. Dr. Andreas Wentz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, und Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, entwickelten das Lehrgangskonzept im Jahr 2013 unter dem Eindruck der Schließung der Kinderklinik und setzen es seitdem zusammen mit einem Instruktorenteam um. Mittlerweile ist der Kurs weit über die Grenzen Nordrheins bekannt, sodass es sogar eine Warteliste gab.

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Dienstag, 10 September 2013 13:53

Training für die Sicherheit der Babys

 

Erstversorgung und Reanimation von Neugeborenen: Krankenhaus Düren setzt auf Teamarbeit

Zwei Dürener Kliniken, niedergelassene Ärzte und eine Reihe unterschiedlicher Berufsgruppen hat das Krankenhaus Düren jetzt in seinem neuen Simulationszentrum zusammengebracht. Auf Einladung der Anästhesie im Krankenhaus Düren trafen sich Anästhesisten, Kinderärzte, Gynäkologen, Kinderkrankenschwestern und Hebammen zum Simulationstraining „Erstversorgung und Reanimation von Neugeborenen“.

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Düren - Intensivtransportkurse für Mitarbeiter im Rettungsdienst zum Jahresabschluss im Simulationszentrum der Krankenhaus Düren gem. GmbH

Das Jahr 2015 neigt sich auch im Simulationszentrum der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie dem Ende zu. Im Dezember führten die Instruktoren unter Leitung von Prof. Stefan Schröder noch zwei Simulationskurse für Rettungsdienstpersonal nach den Vorgaben der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) durch. In bewährter Zusammenarbeit mit der Landesschule des DRK-Landesverbandes Nordrhein e.V. wurden 30 Rettungsassistenten auf die Arbeit im Intensivtransport vorbereitet. Neben verschiedenen Praxisstationen zum Umgang mit arteriellen Zugängen, Thoraxdrainagen, Absaugsystemen und Beatmungsgeräten stand die strukturierte Übernahme von Intensivpatienten im besonderen Fokus. Auf diese Weise soll im täglichen Einsatz das Transporttrauma, das in vielen Fällen auf menschliche Faktoren zurückzuführen und somit potentiell vermeidbar ist, minimiert werden.

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