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Mittwoch, 29 August 2018 10:42

Symposium: Schmerzen und Demenz

Schmerzen lassen sich heute meist gut behandeln. Dies setzt aber in der Regel voraus, dass die Betroffenen sich zu dieser subjektiven Empfindung äußern können – wo es schmerzt, wie stark der Schmerz ist oder welche Qualität er hat. Was passiert aber, wenn der betroffene Mensch dement ist? „Vergisst“ er die Schmerzen? Kann er sie adäquat beschreiben? Und wenn das nicht so ist: Wie lassen sich aus seinem veränderten Verhalten dennoch Schmerzen deuten?

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Dienstag, 14 August 2018 10:21

Die Perspektiven sind sehr gut

Im Krankenhaus Düren konnte gefeiert werden: Zum 4. Mal endete ein Ausbildungsgang in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz erfolgreich. Kreismedizinaldirektor Dr. Norbert Schnitzler überreichte den Teilnehmern Urkunden und Zeugnisse. Als Prüfungsvorsitzender war er der erste Gratulant. Die Ausbildung wird als Kooperationsmaßnahme von low-tec, job-com und Krankenhaus Düren durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend Empfänger von Arbeitslosengeld II.

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Montag, 25 Juni 2018 16:06

30 zusätzliche Ausbildungsplätze

In einem dringenden Appell hatten Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann, die Krankenhausgesellschaft NRW und die Krankenkassen vor wenigen Wochen Kliniken und Ausbildungsstätten aufgefordert, zusätzliche Ausbildungskapazitäten in Pflegeberufen bereitzustellen. Den Aufschlag im Kreis Düren macht nun das Bildungszentrum des Krankenhauses Düren. 30 neue Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege sollen dabei helfen, den zukünftigen Personalbedarf in den Pflegeeinrichtungen der Region zu decken.

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Kurz nachdem der Teilzeitkurs, der 2013 in die Ausbildung gestartet ist, seine Examensfeier im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren erleben durfte, wurde dort schon der neue Teilzeitkurs begrüßt. 27 junge Frauen sind in die fünfjährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege gestartet – eine Zahl, die  von der nach wie vor großen Anziehungskraft dieses besonderen Ausbildungsangebotes zeugt.

Das Ausbildungsangebot richtet sich vor allem an Menschen mit Erziehungsverantwortung und bietet ihnen die Möglichkeit einer regulären Ausbildung über fünf statt drei Jahre. Bei reduzierter Wochenarbeitszeit ist die Ausbildung konsequent familienorientiert ausgerichtet.Begrüßt wurden die neuen Teilzeitschülerinnen von Krankenhausleitung, Schulleitung und Betriebsrat. Geschäftsführer Dr. Blum beglückwünschte sie zu der Entscheidung, sich trotz aller negativen Berichterstattung für eine Pflegeausbildung entschieden zu haben. Der Beruf biete zahllose Entwicklungsmöglichkeiten  und erlaube auch nach der Ausbildung Arbeitszeitmodelle, die mit der Familie gut zu vereinbaren seien. Die neuen Teilzeitauszubildenden tragen gemeinsam Erziehungsverantwortung für 57 Kinder.

Dem neuen Kurs gehören an: Beyaz Aynur, Claudia Courté, Esther Diehl, Jacqueline Dotzenko, Jessica Eich, Sabine Fernandez Seijo, Sabine Flemnitz-Meuser, Saskia Henn, Nicole Kessler, Lea Kleu, Ramona Koch, Manuela Meinhardt, Hanan Moradi, Stefanie Nöldgen, Sabrina Olschewski, Patience Paysan, Christina Rothe, Manuela Schmitz, Julia Schmitz, Christine Schröteler, Sabrina Stoffels, Marina Unrau, Vera Warbelow, Sarah Jane Wellner, Malwina Wojtkiewicz, Anja Idrissi Yaghir und Pia Zielke.

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Am vergangenen Wochenende fand ein weiterer Simulationskurs zur Erstversorgung und Reanimation kritisch kranker Neugeborener im Krankenhaus Düren statt. Dieser Lehrgang ist seit 2013 fester Bestandteil des jährlichen Fortbildungskataloges und stößt regelmäßig auf großes Interesse bei Pflegekräften sowie Ärztinnen und Ärzten, die mit der Versorgung von Neugeborenen betraut sind.
Das Simulationszentrum des Krankenhauses Düren ist eines der wenigen Zentren, die Fortbildungen zu diesem speziellen Themenfeld anbieten. Dr. Andreas Wentz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, und Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, entwickelten das Lehrgangskonzept im Jahr 2013 unter dem Eindruck der Schließung der Kinderklinik und setzen es seitdem zusammen mit einem Instruktorenteam um. Mittlerweile ist der Kurs weit über die Grenzen Nordrheins bekannt, sodass es sogar eine Warteliste gab.

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Freitag, 16 Februar 2018 12:33

"M & K Award" geht nach Düren

Krankenhaus Düren und Zientz MultiMedia werden für die E-Learning-Plattform „Klinik-Weiterbildung“ ausgezeichnet.

Gemeinsam mit der Dürener Medienproduktionsfirma Zientz MultiMedia hat das Krankenhaus Düren den "M & K Award" der Zeitschrift „Management & Krankenhaus“ in der Kategorie „IT und Kommunikation“ gewonnen. Ausgezeichnet wurde damit die E-Learning-Plattform „Klinik-Weiterbildung“, die Zientz MultiMedia gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Anästhesie im Krankenhaus Düren, konzipiert und entwickelt hat.

Auf dem Online-Portal www.klinik-weiterbildung.de können Fort- und Weiterbildungen für Kliniken und medizinische Einrichtungen mit individuellen Inhalten als E-Learning-Kurse angelegt und verwaltet werden. Ziel ist es, medizinisches Pflegepersonal und Ärzte mit eigenen Videos, Fragen und Antworten sowie Downloadmaterial schulen zu können. Im vergangenen Jahr hatte die Abteilung Schmerztherapie unter der Leitung von Dr. Stefan Hegemann mit "Klinik-Weiterbildung" bereits den Fellowship 2016 des Stifterverbandes für Innovationen in der digitalen Hochschullehre gewonnen.

Die Preisübergabe wird im Mai in Düren stattfinden.

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Düren - Bereits zum vierten Mal fand am vergangenen Wochenende eine Fortbildung zur Erstversorgung und Reanimation von Neugeborenen im Krankenhaus Düren gem. GmbH statt. Unter der Leitung von Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, und Dr. Andreas Wentz, Kinderarzt am Krankenhaus Düren, haben sich 22 Teilnehmer aus Anästhesie, Geburtshilfe, Kinderheilkunde sowie Hebammen und Pflegende getroffen, um durch Teamtrainings zur Erhöhung der Sicherheit von Mutter und Kind im Kreißsaal. beizutragen.

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Düren - Intensivtransportkurse für Mitarbeiter im Rettungsdienst zum Jahresabschluss im Simulationszentrum der Krankenhaus Düren gem. GmbH

Das Jahr 2015 neigt sich auch im Simulationszentrum der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie dem Ende zu. Im Dezember führten die Instruktoren unter Leitung von Prof. Stefan Schröder noch zwei Simulationskurse für Rettungsdienstpersonal nach den Vorgaben der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) durch. In bewährter Zusammenarbeit mit der Landesschule des DRK-Landesverbandes Nordrhein e.V. wurden 30 Rettungsassistenten auf die Arbeit im Intensivtransport vorbereitet. Neben verschiedenen Praxisstationen zum Umgang mit arteriellen Zugängen, Thoraxdrainagen, Absaugsystemen und Beatmungsgeräten stand die strukturierte Übernahme von Intensivpatienten im besonderen Fokus. Auf diese Weise soll im täglichen Einsatz das Transporttrauma, das in vielen Fällen auf menschliche Faktoren zurückzuführen und somit potentiell vermeidbar ist, minimiert werden.

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