headerline

Ein gesundes Gallensystem und eine gesunde Bauchspeicheldrüse sind für die Verdauung von großer Bedeutung. Während die Galle für den Abbau von Fetten zuständig ist, spielt die Bauchspeicheldrüse, im medizinischen Fachjargon auch Pankreas genannt, neben der Produktion von Verdauungsenzymen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung des Blutzuckerspiegels. So komplex die Funktionen von Galle und Bauchspeicheldrüse sind, so vielschichtig sind auch die Krankheitsbilder. Sie rei­chen von Entzündungen bis zu bösartigen Tumoren. Wichtig ist bei der Behandlung deshalb ein professionelles Miteinander verschiedener medizinischer Fachdisziplinen.

Publiziert in Hämato-Onkologie

Ein gesundes Gallensystem und eine gesunde Bauchspeicheldrüse sind für die Verdauung von großer Bedeutung. Während die Galle für den Abbau von Fetten zuständig ist, spielt die Bauchspeicheldrüse, im medizinischen Fachjargon auch Pankreas genannt, neben der Produktion von Verdauungsenzymen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung des Blutzuckerspiegels. So komplex die Funktionen von Galle und Bauchspeicheldrüse sind, so vielschichtig sind auch die Krankheitsbilder. Sie rei­chen von Entzündungen bis zu bösartigen Tumoren. Wichtig ist bei der Behandlung deshalb ein professionelles Miteinander verschiedener medizinischer Fachdisziplinen.

Publiziert in Chirugie

Ein gesundes Gallensystem und eine gesunde Bauchspeicheldrüse sind für die Verdauung von großer Bedeutung. Während die Galle für den Abbau von Fetten zuständig ist, spielt die Bauchspeicheldrüse, im medizinischen Fachjargon auch Pankreas genannt, neben der Produktion von Verdauungsenzymen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung des Blutzuckerspiegels. So komplex die Funktionen von Galle und Bauchspeicheldrüse sind, so vielschichtig sind auch die Krankheitsbilder. Sie rei­chen von Entzündungen bis zu bösartigen Tumoren. Wichtig ist bei der Behandlung deshalb ein professionelles Miteinander verschiedener medizinischer Fachdisziplinen.

Publiziert in Radiologie

Ein gesundes Gallensystem und eine gesunde Bauchspeicheldrüse sind für die Verdauung von großer Bedeutung. Während die Galle für den Abbau von Fetten zuständig ist, spielt die Bauchspeicheldrüse, im medizinischen Fachjargon auch Pankreas genannt, neben der Produktion von Verdauungsenzymen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung des Blutzuckerspiegels. So komplex die Funktionen von Galle und Bauchspeicheldrüse sind, so vielschichtig sind auch die Krankheitsbilder. Sie rei­chen von Entzündungen bis zu bösartigen Tumoren. Wichtig ist bei der Behandlung deshalb ein professionelles Miteinander verschiedener medizinischer Fachdisziplinen.

Publiziert in Gastroenterologie
Dienstag, 05 November 2019 14:06

"Gehen Sie zur Krebsvorsorge!"

Die Botschaft beim Forum „Medizin hautnah“ im vollbesetzten Tagungszentrum des Dorint-Hotels war unmissverständlich: „Gehen Sie zur Krebsvorsorge!“. 150 Besucher waren der Einladung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung/Nachrichten und der AOK gefolgt und informierten sich umfassend über dieses so wichtige Gesundheitsthema.

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von den gesetzlichen Kassen übernommen, wie Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove in seiner Einführung hervorhob, beispielsweise Darmspiegelungen bei Männern ab dem 50., bei Frauen ab dem 55. Lebensjahr; Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung bei Frauen zwischen dem 50 und 69. Lebensjahr alle 24 Monate; Abtasten der Prostata bei Männern ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich. Denn je früher eine bösartige Gewebeveränderung erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen, wie die leitenden Mediziner des Krankenhauses immer wieder betonten. Beim Darmkrebs, der zweithäufigsten Krebstodesursache in Deutschland, muss es sogar gar nicht erst zur Erkrankung kommen, wenn zum Beispiel bei einer Darmspiegelung frühzeitig die behandelbaren Vorstufen, sogenannte Polypen, entdeckt und entfernt werden, wie Chefarzt Dr. Serhat Aymaz verdeutlichte.

Publiziert in Darmkrebszentrum
Dienstag, 22 Oktober 2019 10:18

„Vorsorge  - Ich geh hin! Du auch?“

Krebs! Diese Diagnose will niemand von seinem Arzt hören. Sie ist immer ein Schock. Oftmals sind die dann erforderlichen Therapien komplex und mit enormen Belastungen für den Patienten verbunden, physisch wie psychisch.  Und leider sind sie nicht immer erfolgreich. Krebs ist in Deutschland immer noch die zweithäufigste Todesursache.

Dabei kann Krebs heute in vielen Fällen geheilt werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Krankheit so früh wie möglich erkannt wird. Wird der Tumor im Frühstadium entdeckt, können bei manchen Krebsarten nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft neun von zehn Erkrankten geheilt werden. Dennoch nutzt nur jede zweite Frau über 20 und jeder fünfte Mann über 45 die kostenlosen Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung. Scham, Unsicherheit Unwissenheit – die Gründe sind vielschichtig, ist Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove vom Krankenhaus Düren überzeugt, auch wenn Hausärzte verpflichtet sind, je nach Alter des Patienten auf die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen hinzuweisen, wie sein Chefarzt-Kollege Dr. Serhat Aymaz betont. Frauen werden ab dem 50. Lebensjahr sogar zum Mammografie-Screening (Röntgen der Brust) eingeladen. Trotzdem nehmen nur 50 Prozent der 50- bis 69-Jährigen dieses Angebot wahr, weiß Dr. Telja Pursche. Dabei ist Brustkrebs in 86 Prozent der Fälle heilbar, wie die Spezialistin vom Brustzentrum des Dürener Krankenhauses betont, „je früher desto besser, im frühen Stadium sogar bei bis zu 98 Prozent“. In Deutschland erkranken jährlich rund 72.000 Frauen. „Aber auch Männer können Brustkrebs bekommen“, erklärt die Experten, zwar weitaus seltener (rund 650 Fälle pro Jahr), dafür aber oft im weiter fortgeschrittenen Stadium mit entsprechend schlechteren Prognosen. Und weil Vorsorge so eminent wichtig ist, steht das Thema im Mittelpunkt des nächsten Forums "Medizin Hautnah", zu dem das Krankenhaus Düren, die AOK und die Dürener Zeitung / Dürener Nachrichten am Montag, 4. November, 17 bis 19 Uhr, ins Tagungszentrum am Dürener Dorint-Hotel einladen.

Publiziert in Darmkrebszentrum