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Aktuelle Informationen

Mehr Sicherheit für die Patienten

Freitag, 27 April 2012 16:35

Informationsabend zum Prostatakrebs. Krankenhaus Düren als Vorreiter.

Düren. Unter den Krebserkrankungen nimmt das Prostatakarzinom eine Sonderrolle ein. Häufig sind Tumoren in dieser Drüse, die an der Produktion der männlichen Samenflüssigkeit beteiligt ist, klein und wachsen nur sehr langsam. Etwa zehn Prozent der Patienten sterben am Prostatakrebs, während es bei manch anderer Tumorerkrankung mehr als 95 Prozent sind. Männer, bei denen ein Prostatakarzinom diagnostiziert wird, haben also sehr gute Chancen, mit dieser Erkrankung noch sehr alt zu werden.

Baustelle wechselt ans andere Straßenende

Mittwoch, 25 April 2012 15:37

Düren. Wie die Stadt Düren mitteilt, soll in dieser Woche mit den Kanalbauarbeiten im 3. Bauabschnitt der Maßnahme „Roonstraße" begonnen werden. Es ist der Bereich zwischen Röntgenstraße und Robert-Koch-Straße. Die Sperrung ist bereits eingerichtet, das Arbeitsgerät wird derzeit dorthin verlagert. Das Teilstück der Roonstraße von der Schoeller- bis zur Scharnhorststraße wird am kommenden Samstag, 28. April, wieder für den Verkehr freigegeben.

Der Kreis gratuliert zum Hygienesiegel

Mittwoch, 25 April 2012 15:32

Hoher Stellenwert im Krankenhaus Düren

Die Krankenhäuser im Kreis Düren, die wie berichtet am 7. März in Aachen für ihren erfolgreichen Kampf gegen die Krankenhauskeime das „Qualitätssiegel euPrevent MRSA" erhielten, sind gestern im Dürener Kreishaus noch einmal geehrt worden. Kreisdezernent Dirk Hürtgen und die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Marianne Hoff-Gehlen, gratulierten den Klinikvertretern zum Erfolg. Das Krankenhaus Düren dokumentierte mit der Anwesenheit von Geschäftsführer Dr. Gereon Blum und des Ärztlichen Direktors Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove den hohen Stellenwert des euregionalen Hygienesiegels.

Politiker sagen Unterstützung zu

Montag, 23 April 2012 15:14

Thema Finanzen: Bundestagsabgeordnete zu Gast im Krankenhaus

Düren. Eines stellte Dr. Gereon Blum gleich zu Beginn des Gesprächs klar: „Unsere Mitarbeiter haben die Tariferhöhung auch in dieser Größenordnung verdient." Die Frage der Finanzierbarkeit sei damit aber noch nicht beantwortet, betonte der Geschäftsführer des Krankenhauses Düren. Weil die durch Gesetzgebung reglementierte Einnahmesituation der Kliniken mit den Gehaltssteigerungen für Ärzte und die anderen Berufsgruppen an kommunalen Krankenhäusern nicht annähernd Schritt halten kann, ist aus Sicht der Krankenhäuser die Bundespolitik dringend gefordert. Dr. Blum freute sich deshalb sehr, dass die Dürener Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan (SPD) und Oliver Krischer (Grüne) seiner Einladung zum Austausch über dieses Thema gefolgt waren. Mit dem Dürener CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel, der an der Gesprächsrunde im Krankenhaus aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, hatte Dr. Blum die Problematik zuvor in einem langen Telefonat besprochen.

Schüler übernehmen das Kommando

Freitag, 20 April 2012 15:08

Oberkurs der Krankenpflegeschule managt 14 Tage lang die Station 5B

Düren. Ein zufriedenes Lächeln schafft sich Raum auf Gerda Beutlings Gesicht. „Es war sehr angenehm. Wenn wir Hilfe brauchten, war immer sofort jemand da", sagt die Patientin, die zu einer Knie-Operation ins Dürener Krankenhaus gekommen ist. Ihr Lob gilt den Pflegeschülern, die für 14 Tage das Kommando auf der Station 5B übernommen haben. Zum dritten Mal ist in der Klinik an der Roonstraße das Projekt Schülerstation realisiert worden. 24 Oberkurs-Schüler (3. Ausbildungsjahr) der hauseigenen Krankenpflegeschule haben nicht nur die pflegerischen Aufgaben am Patientenbett komplett übernommen, sondern auch die Abläufe auf der Station gemanagt. Sogar die Stationsleitung wurde für 14 Tage in die Hände zweier Azubis gelegt. Und alle haben ihre Sache offenbar sehr gut gemacht. Denn wie Gerda Beutling können auch die anderen Patienten auf der 5B nur Gutes über die jungen Schwestern und Pfleger berichten, die in diesen zwei Wochen sehr viele wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Berufsweg sammeln durften.