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Aktuelle Informationen

Mit fünf Tonnen durchs Foyer

Donnerstag, 19 April 2012 15:06

Der alte Magnetresonanztomograph ist weg, das neue Gerät kommt am 3. Mai

Düren. Es ist ein riesiger logistischer Aufwand und an vielen Stellen Millimeter-Arbeit. Doch bisher läuft das Projekt „Neuer MRT" perfekt. Jetzt ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: Der alte Magnetresonanztomograph, der zehn Jahre lang im Dürener Krankenhaus im Einsatz war, hat die Klinik verlassen. Das fünf Tonnen schwere Gerät wurde – alleine mit der Muskelkraft dreier starker Männer – aus seiner Kabine in der Radiologie durchs Foyer und den Flur entlang der Zentralen Notaufnahme nach draußen gebracht. Dort ist er mit Hilfe eines Krans, der auf dem Hubschrauberlandeplatz postiert war, zum Abtransport auf einen Lkw gehoben worden. Gut drei Stunden dauerte die Abschiedsreise des alten MRT.

„Ein Gemeinschaftserfolg“

Dienstag, 17 April 2012 15:00

Rektor der Universität Bonn ernennt Dr. Stefan Schröder zum Professor

Düren. Natürlich ist er stolz auf das Erreichte und doch spricht er bescheiden von einem Gemeinschaftserfolg: Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin im Krankenhaus Düren, ist vom Rektor der Universität Bonn zum Professor ernannt worden. „Ohne die Unterstützung meiner Familie und ohne eine Supercrew in der Klinik wäre das nicht möglich gewesen", betont der bisherige Privat-Dozent, dessen wissenschaftliche Karriere zehn Jahre nach der Habilitation nun mit der Ernennung zum Professor gekrönt wurde.

Neues Notarzteinsatzfahrzeug

Montag, 02 April 2012 14:57

Im Kreis Düren stehen nun fünf NEFs zur Verfügung

Düren. Am Krankenhaus Düren ist seit gestern ein neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) stationiert. Acht Stunden täglich steht es ab sofort 365 Tage im Jahr für Rettungsfahrten zur Verfügung. Die Sicherheit der Bevölkerung ist damit noch einmal deutlich erhöht worden. Wie nötig das fünfte NEF im Kreis Düren ist, wurde schon am ersten Tag deutlich: Gleich fünfmal musste die Besatzung am Premierensonntag ausrücken.

Ein Begleiter der Patienten

Montag, 02 April 2012 14:47

Nach 40 Jahren im Krankenhaus tritt Wolfgang Barényi in den Ruhestand

Düren. „Heute hat er durchgehend Untersuchungen, morgen auch, vielleicht hat er übermorgen mal ein paar Minütchen Luft." Sekretärin Mirjam Schröder musste schmunzeln. Es war nicht einfach, in den vergangenen Tagen einen Termin zu finden, um mit Wolfgang Barényi über seinen Abschied aus dem Krankenhaus Düren zu sprechen, an dessen Erfolg er fast vier Jahrzehnte lang maßgeblich beteiligt war. Wer gedacht hatte, dass es der Chefarzt an seinen letzten Tagen in der Klinik ruhig angehen lassen würde, der lag völlig falsch. Der 67-Jährige ist einfach Arzt durch und durch. Ein Arzt, der seine Patienten nicht nur mit großer Fachkenntnis, sondern immer auch mit viel persönlicher Zuwendung behandelt hat. Kein Wunder, dass viele von ihnen während der vergangenen Tage gerne zumindest noch einmal zu Wolfgang Barényi wollten und ihm so vor dem Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand sehr arbeitsreiche Tage bescherten.

Erneuerung der Roonstraße startet

Donnerstag, 29 März 2012 14:45

Verkehrsführung und Zufahrtssituation werden sich mehrfach ändern

Düren. Eine Großbaustelle vor der Haustür des Krankenhauses wird voraussichtlich bis zum Sommer 2013 auch dem Krankenhaus gewaltigen logistischen Aufwand abverlangen. Die Stadt Düren erneuert die Roonstraße. Schon am morgigen Freitag, 30. März, wird mit Kanalarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Schoeller- und Scharnhorststraße begonnen. Das Teilstück wird für den Verkehr komplett gesperrt. Von fünf Fahrspuren auf der Schoellerstraße bleiben auf Höhe der Kreuzung zur Roonstraße in den kommenden Wochen nur zwei übrig, so dass auch auf dieser Hauptverkehrsachse mit erheblichen Behinderungen zu rechnen ist. Die Sperrung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Anfahrt zum Krankenhaus (siehe Skizze). Ende April / Anfang Mai wird dieser Abschnitt wieder freigegeben und die Baustelle wechselt ans andere Ende der Roonstraße. Von der Robert-Koch-Straße aus werden dann abschnittsweise Kanäle, Fahrbahn und Bürgersteige erneuert.