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Aktuelle Informationen

Den Keimen keine Chance lassen

Mittwoch, 10 Oktober 2012 16:26

Große Resonanz auf den Tag der Händehygiene im Krankenhaus Düren

Sie sorgen immer wieder für Schlagzeilen: multiresistente Keime und andere gefährliche Krankheitserreger, mit denen sich Patienten in einer Klinik infizieren. Ziel eines jeden Krankenhauses ist es, die Infektionsgefahr auf ein Mindestmaß zu reduzieren, im Idealfall völlig einzudämmen. Dazu bedarf es einer Vielzahl strenger Vorgaben, einer Belegschaft, für die das Einhalten dieser Vorgaben eine Selbstverständlichkeit ist, und einer effektiv arbeitenden Hygiene-Abteilung. Im Krankenhaus Düren sind diese Voraussetzungen geschaffen. Die Verleihung des euregionalen Hygienesiegels „Euprevent“ vor einigen Monaten ist dafür das sichtbare Zeichen. Doch sich darauf auszuruhen ist für die Verantwortlichen an der Roonstraße keine Option. „Wir müssen ständig am Ball bleiben“, sagt Hygienefachkraft Frank Rey.

Ein junges Medizinfach stellt sich vor

Dienstag, 09 Oktober 2012 09:35

1. Weltanästhesietag: Viele Informationen und Aktionen in der Fußgängerzone

Düren. Der 16. Oktober ist so etwas wie der Geburtstag der modernen Anästhesie. An diesem Tag vor 166 Jahren versetzte ein Bostoner Zahnarzt erstmals einen Patienten öffentlich mit Hilfe von Äther in Narkose. „Gentlemen, this is no humbug“, adelte einer der berühmtesten Chirurgen seiner Zeit das mit großer Aufmerksamkeit verfolgte Geschehen im Operationssaal der Bostoner Universitätsklinik. Nachdem sich die Chirurgie zu Beginn des 16. Jahrhunderts von allen mehr oder weniger geglückten mittelalterlichen Narkostisierungstechniken distanziert und dann fast 350 Jahre lang Patienten bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten und operiert hatte, war dies der Startschuss für ein neues Zeitalter in der Medizin. Zwar wurden auch in den Jahren danach vielfach sogar noch Amputationen bei vollem Bewusstsein des Patienten vorgenommen, doch der Siegeszug der Narkose und der Anästhesie als eigenständiges medizinisches Fach ließ sich nicht mehr aufhalten.

Die Hausaufgaben gemacht

Montag, 08 Oktober 2012 15:36

Erfolgreiches Überwachungsaudit im Darmkrebszentrum

Düren. Es war ein Kraftakt für alle Beteiligten – einer, der sich gelohnt hat: Nach intensiver Vorbereitung erhielt das Krankenhaus Düren vor einem Jahr vom TÜV Süd grünes Licht für sein zertifiziertes Darmkrebszentrum. Die Prüfer bescheinigten dem Krankenhaus eine sehr gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachrichtungen zum Wohl der Patienten. Die Zertifizierung war natürlich Grund zur Freude, nicht aber, die Hände in den Schoß zu legen. Denn einige Hausaufgaben gab der TÜV dem Krankenhaus noch auf. Jetzt war er wieder zu Gast an der Roonstraße, um beim ersten Überwachungsaudit die Entwicklung des Darmkrebszentrums kritisch in Augenschein zu nehmen und zu prüfen, ob die Verbesserungspotenziale genutzt wurden. Am Ende ging der Daumen von Auditorin Marie Rau nach oben. „Es passte alles“, berichtet Anne Bachem, bei der als Qualitätsmanagerin in Sachen Zertifizierungen die Fäden zusammenlaufen.

Händehygiene im Blickpunkt

Montag, 24 September 2012 10:18

Am 10. Oktober gibt es im Krankenhaus viele Informationen

Hygiene gehört im Krankenhaus Düren zu den bedeutendsten Themen. Sie spielt eine große Rolle für die Sicherheit von Patienten und Personal. Im Kampf gegen multiresistente Keime und andere gefährliche Krankheitserreger wird im Dürener Krankenhaus streng auf die Einhaltung der Hygienerichtlinien geachtet. Das eigene Personal, aber auch Besucher und Patienten immer wieder neu für das Thema zu sensibilisieren, ist eine der Aufgaben der Abteilung für Krankenhaushygiene. Sie veranstaltet dazu am Mittwoch, 10. Oktober, den Tag der Händehygiene.

Zukunft der "Klinik Pänz" gesichert

Dienstag, 18 September 2012 16:20

Krankenhaus ist als Träger der Betriebskita jetzt Mitglied des Paritätischen

Düren. Das Krankenhaus Düren ist als Träger des Betriebskindergartens „Klinik Pänz“ jetzt Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Unter dem Dach des Verbandes sichert sich die Klinik nicht nur die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe und damit einen großen Teil der Finanzierung durch Stadt und Kreis Düren, sondern auch Fachberatung, Vernetzung und Präsenz in kommunalen, landes- und bundesweiten Gremien.