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Unser Leitbild

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes der Krankenhaus Düren gem. GmbH fühlen sich den humanistischen Werten des Unternehmensleitbildes der Krankenhaus Düren gem. GmbH verpflichtet. Unsere Pflegenden orientieren sich darüber hinaus an folgendem für alle verpflichtenden Leitbild:

 

Pflegeleitbild

Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Geburt, chronische Krankheit, Behinderung oder das nahende Lebensende können den Menschen in seiner Entscheidungs-, Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit einschränken. In solchen schwierigen Lebenssituationen benötigt er häufig Unterstützung professioneller Pflege.
Wir sind überzeugt:
Die Würde des Menschen ist unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sozialem Status, Sprache, Glauben, politischer Weltanschauung oder sexueller Orientierung.
Hieraus leitet sich für uns die unbedingte Achtung der unverfügbaren Freiheit und Selbstbestimmung unserer Patienten ab. Die Freiheit des Gewissens sowie die Ausübung weltanschaulicher oder religiöser Bekenntnisse stellen unantastbare und unverfügbare Werte dar.
Die Wahrung der Würde und Autonomie unserer Patienten, die Förderung oder Erhaltung seines Wohlbefindens und die Bewältigung von Lebenskrisen sind übergeordnete Ziele unseres Handelns.

 

Professionelle Pflege bedeutet für uns:

 

  • das Ermitteln und Berücksichtigen individueller Bedürfnisse und Ressourcen des Patienten und seiner Angehörigen. Dies gilt insbesondere für die seelischen, sozialen, weltanschaulichen und religiösen Bedürfnisse.
  • die Leitgedanken unseres Unternehmens zur Patientenorientierung zu leben.
  • die Planung, Durchführung und Evaluierung der Pflege auf Basis qualitätsgesicherter Standards.
  • Patienten und ihre Angehörigen in alle Schritte des Pflegeprozesses einzubeziehen.
  • die sichere Überleitung des Patienten in komplementäre häusliche Pflege oder stationäre Pflegeeinrichtungen.
  • unser Pflegewissen kontinuierlich gemäß pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse durch Fort- und Weiterbildung zu aktualisieren und den Rat von Pflegeexperten in der Planung unserer Pflege zu berücksichtigen.
  • die Pflege auf der Basis einer vertrauensvollen Beziehung aktiv zu gestalten.
  • interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zusammenzuarbeiten.
  • den Beratungsbedarf unserer Patienten und ihrer Angehörigen zu erkennen und in der Planung unserer Pflege zu berücksichtigen, um ihnen zu selbstbestimmten Entscheidungen im Rahmen von Selbstpflege, Diagnostik und Therapie zu vermitteln.
  • durch Anleitung von Patientinnen, Patienten und deren Bezugspersonen die Selbstpflegefähigkeit zu stärken, wo gesundheitliche Beeinträchtigungen diese begrenzen.
  • die eigene Gesundheit und die unserer Patienten zu fördern.
  • in Not- und Katastrophensituationen kompetent zu handeln.

 

Pflegeverständnis

Unser Pflegeverständnis ist durch die Elemente, Konzepte und Prinzipien der Fördernden Prozesspflege der Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Monika Krohwinkel geprägt. Ihr Modell der Aktivitäten, Beziehungen und existenziellen Erfahrungen des Lebens (ABEDLs) ist für uns gedankliche Strukturierungshilfe bei der Erhebung des Pflegebedarfs.
Die ABEDLs lauten im Einzelnen:

  • Kommunizieren können
  • Sich bewegen können
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können
  • Sich pflegen können
  • Essen und trinken können
  • Ausscheiden können
  • Sich kleiden können
  • Ruhen, Schlafen, entspannen können
  • Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln zu können
  • Die eigene Sexualität leben zu können
  • Für eine sichere Umgebung sorgen zu können
  • Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten zu können
  • Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen zu können

Gesundheit und Krankheit begreifen wir wie Monika Krohwinkel als dynamische Prozesse. Für uns Pflegende sind sie erkennbar an der Entwicklung von Fähigkeiten und Einschränkungen in der Selbstpflege und am Wohlbefinden unserer Patientinnen und Patienten.

Informationen aus der Pflege

Sebastian Heilsberger ist neuer Pflegedirektor

Sebastian Heilsberger ist neuer Pflegedirektor

Sebastian Heilsberger ist neuer Pflegedirektor des Krankenhauses Düren. Der 42-Jährige übernimmt an der Roonstraße die Führung eines der größten Pflegeteams in der Region und freut sich sehr auf seine neue Aufgabe. Strukturen und Menschen weiterentwickeln – das sei das Ziel, das er als Teamplayer erreichen möchte, sagte Sebastian Heilsberger zum Start.

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Abschied nach mehr als vier Jahrzehnten

Abschied nach mehr als vier Jahrzehnten

Ihr ganzes Berufsleben hat sie dem Krankenhaus Düren gewidmet. Nach mehr als vier Jahrzehnten hieß es nun Abschied nehmen: Pflegedienstleiterin Anita Breinig hat kurz vor ihrem 60. Geburtstag ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt dankte ihr für den großen Einsatz zum Wohl des Krankenhauses und wünschte ihr alles erdenklich Gute für den neuen Lebensabschnitt.

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Pflegeschule mit neuem Internetauftritt

Pflegeschule mit neuem Internetauftritt

Die Pflegeschule des Krankenhauses Düren hat einen neuen Internetauftritt: Unter www.pflegeschule-dueren.de wird das Ausbildungsangebot kompakt und übersichtlich vorgestellt. Interessenten können sich nicht nur über alle Aspekte der Pflegeausbildung informieren, sondern sich auch direkt online für einen Ausbildungsplatz bewerben. Auf der neuen Homepage, die auch über die Internetseite www.krankenhaus-dueren.de aufgerufen werden kann (im Menü "Bildungszentrum"), erfahren Interessierte alles über die neue generalistische Pflegeausbildung, über die Pflegeschule, die Anfang Januar ihr neues Zuhause an der Schulstraße in Düren bezogen hat, über die Möglichkeit eines dualen Pflegestudiums...

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Große Freude in der „richtigen Schule“

Große Freude in der „richtigen Schule“

Die Pflegeschule des Krankenhauses Düren ist umgezogen. Ihre neue Heimat ist das Gebäude der früheren Dürener Nordschule. Mit der Schlüsselübergabe durch die Arbeitsmarktförderungsgesellschaft low-tec, die dort zehn Jahre lang erfolgreich Altenpflegeschüler ausgebildet hat, beginnt für das Krankenhaus Düren ein neues Kapitel in der Geschichte seiner Pflegeschule.

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„Sie passen hervorragend zu uns“

„Sie passen hervorragend zu uns“

Auch wenn die jungen Leute im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren Schutzmasken trugen: An ihren Augen ließen sich Stolz und Freude wunderbar ablesen: 19 neuen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern durften Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt und Bildungszentrumsleiter Heinz Lönneßen ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung gratulieren und die Examenszeugnisse überreichen.

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Die neue Generation Pflegeschüler

Die neue Generation Pflegeschüler

In den Krankenhäusern wird man sich daran gewöhnen müssen: Die neue Generation Pflegeschüler startet nicht mehr in die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung, sondern in die neue generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Auch im Krankenhaus Düren sind jetzt die ersten 25 jungen Leute angetreten, um in den kommenden drei Jahren alles zu lernen, was für die Pflege wichtig ist.

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Krankenhaus übernimmt Ausbildungsplätze

Krankenhaus übernimmt Ausbildungsplätze

Nach zehn erfolgreichen Jahren in der Ausbildung von Altenpflegefachkräften übergibt die Arbeitsmarktförderungsgesellschaft low-tec am 1. Oktober ihre Ausbildungsplätze an das Krankenhaus Düren. Hintergrund dieser Entscheidung ist das neue Pflegeberufegesetz. Es ist die Grundlage dafür, dass die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann die bisherigen Ausbildungen in der Altenpflege sowie in der Gesundheits- und Krankenpflege ablöst. Egal, ob der Berufsweg später ins Krankenhaus, in ein Seniorenzentrum oder in die ambulante Pflege führt – während der Ausbildung lernen alle angehenden Pflegefachkräfte...

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„Das Gesundheitswesen braucht Sie!“

„Das Gesundheitswesen braucht Sie!“

Ein ganz besonderes Gemeinschaftsprojekt hat erfolgreich die fünfte Runde durchlaufen. Elf junge Frauen und zwei junge Männer erhielten nach einjähriger Ausbildung im Krankenhaus Düren ihre Abschlusszeugnisse und dürfen sich von nun an Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten nennen. Zum fünften Mal haben das kommunale Krankenhaus, die gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft low-tec, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren und die job-com, die sich im Kreis Düren um Langzeitarbeitslose kümmert, ihre Kräfte gebündelt, um motivierten jungen Menschen eine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt zu geben.

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Examen in Zeiten von Corona

Examen in Zeiten von Corona

Nach fünf Jahren intensiven Lernens, mit vielen kleinen und großen Meisterleistungen im Vereinbaren von Ausbildung und Kindererziehung und schließlich der bestandenen Abschlussprüfung hatten sie allen Grund zu feiern. Doch in Zeiten von Corona ist leider alles anders. Und so erhielten die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, die ihre Ausbildung im Krankenhaus Düren über fünf Jahre in Teilzeit absolviert hatten, ihre Zeugnisse jetzt in einem improvisierten Rahmen. Immerhin schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel, als jede einzelne von ihnen vor...

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Ausbildungsstart, Teil 3: 27 neue Teilzeitschülerinnen begrüßt

Ausbildungsstart, Teil 3: 27 neue Teilzeitschülerinnen begrüßt

Mit dem Start von 27 neuen Teilzeitauszubildenden wurde im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren das letzte Kapitel der Ausbildungsoffensive 2019 aufgeschlagen: 75 junge Menschen haben seit dem Sommer im Krankenhaus Düren eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege begonnen. „Auf unsere Teilzeitauszubildenden sind wir besonders stolz,“ sagte Heinz Lönneßen, Leiter des Bildungszentrums, bei der Begrüßung. Wer sich auf dem Weg mache, zusätzlich zur Erziehung der Kinder im Pflegeberuf Verantwortung zu übernehmen, verdiene Respekt.

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Krankenhaus unterstützt Ausbildungskampagne und wird ausgezeichnet

Krankenhaus unterstützt Ausbildungskampagne und wird ausgezeichnet

"Mach Karriere als Mensch!" lautet das Motto einer neuen Informationskampagne des Bundesfamilienministeriums. Das Ziel: junge Menschen für den Zukunftsberuf Pflege begeistern. Anlass für die Kampagne ist die neue, generalistische Pflegeausbildung, die im kommenden Jahr startet. Das Bildungszentrum des Krankenhauses Düren unterstützt die Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und hat sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt. 

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Ausbildungsstart, Teil 2

Ausbildungsstart, Teil 2

Ausbildungsstart, Teil 2, im Krankenhaus Düren: Zwei Monate, nachdem der erste 2019er-Kurs auf die dreijährige Ausbildungsreise in der Gesundheits- und Krankenpflege geschickt wurde, sind jetzt weitere 22 Schülerinnen und Schüler im Bildungszentrum der kommunalen Klinik begrüßt worden.

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Im November in die Ausbildung starten!

Im November in die Ausbildung starten!

Am 1. September sind im Krankenhaus Düren 26 junge Menschen in die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung gestartet. Doch das war nur Teil 1 der Ausbildungsstarts in diesem Jahr. Am 1. November beginnt ein weiterer regulärer dreijähriger Kurs im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren, am 1. Dezember startet ein Ausbildungsgang in Teilzeit, der in fünf Jahren zum Examen führt und sich insbesondere an junge Eltern richtet, die Ausbildung und Familie in Einklang bringen möchten. In beiden Kursen sind noch wenige Restplätze frei. Kurzentschlossene...

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Großes Engagement in der Ausbildung

Großes Engagement in der Ausbildung

Die Pflegeschüler des Krankenhauses Düren und weiterer acht Arbeitgeber in der Pflege dürfen sich freuen: Im praktischen Teil ihrer Ausbildung treffen sie auf Menschen, die mit großer Motivation ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben. Dazu gehören nun 22 weitere Profis: In einem achtmonatigen Kurs mit 200 Unterrichtsstunden sind sie im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren zu Praxisanleitern qualifiziert worden.

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Viele interessante Perspektiven

Viele interessante Perspektiven

Allen Grund zum Feiern hatten im Krankenhaus Düren jetzt 13 frisch examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger. Nach dreijähriger Ausbildung und erfolgreicher Abschlussprüfung erhielten sie ihre Zeugnisse und Berufsurkunden. „Sie haben einen wichtigen Beruf mit sehr viel Verantwortung,“ betonte Kreismedizinaldirektor Dr. Norbert Schnitzler, der den Prüfungsvorsitz inne hatte. „Sie haben meine Hochachtung für das, was Sie leisten.“

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