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Ihr Weg im Krankenhaus
Bei allen radiologischen Untersuchungen sind Ihre erste Anlaufstelle unsere netten Damen in der Anmeldung der Radiologie („Leitstelle Radiologie)" im Erdgeschoss in der Haupthalle gleich neben der Notaufnahme. Von dort werden Sie zu den einzelnen Untersuchungsräumen geleitet.

Ihre Untersuchungsergebnisse
Gerne geben wir Ihnen auf Wunsch unmittelbar nach Ihrer Untersuchung das gesamte erstellte Bildmaterial für den Sie behandelnden Arzt auf einer CD mit. Der Befundbericht wird dem behandelnden Arzt von uns jeweils direkt zugesandt.

Ihr Weg im Krankenhaus
Bei allen radiologischen Untersuchungen sind Ihre erste Anlaufstelle unsere netten Damen in der Anmeldung der Radiologie („Leitstelle Radiologie)" im Erdgeschoss in der Haupthalle gleich neben der Notaufnahme. Von dort werden Sie zu den einzelnen Untersuchungsräumen geleitet.

Ihre Untersuchungsergebnisse
Gerne geben wir Ihnen auf Wunsch unmittelbar nach Ihrer Untersuchung das gesamte erstellte Bildmaterial für den Sie behandelnden Arzt auf einer CD mit. Der Befundbericht wird dem behandelnden Arzt von uns jeweils direkt zugesandt.

Wie funktioniert die Computertomographie?
Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um eine Untersuchung, bei der der Körper bzw. eine bestimmte Körperregion von einer Röntgenröhre und zugehörigen Detektoren „umkreist" wird. Röntgenröhre und Detektoren sind im CT Gehäuse untergebracht und von außen nicht sichtbar. Anders als beim konventionellen („normalen") Röntgen können im CT durch eine kontinuierliche Röntgenstrahlung in schneller Abfolge einzelne „Scheiben" der untersuchten Körperregion angefertigt werden. Durch die kurze Untersuchungszeit ist auch ein Einsatz bei schwerkranken oder schwer verletzten Patienten möglich. Die Computertomographie kann vom Schädel bis zum Fußskelett eingesetzt werden. Auch lassen sich kleinste Strukturen (z.B. Gehörknöchelchen) mit der CT darstellen. Neben der Bildgebung dient die Computertomographie auch der Steuerung von Eingriffen, wie z.B. der Gewinnung einer Gewebeprobe („Biopsie") oder der Entlastung eines Entzündungsherdes („Abszessdrainage"). Dies ermöglicht es in vielen Fällen auf eine Operation zu verzichten (s. auch „Interventionelle Verfahren").

Wie läuft eine CT-Untersuchung ab?
Meist erfolgt die Untersuchung auf dem Rücken liegend; bei speziellen Fragestellungen kann auch eine Bauchlage erforderlich werden. Da die Untersuchungsqualität abhängig ist von der Bewegungsruhe des Patienten, sollten Sie möglichst ruhig liegen. Nicht zu vermeidende Bewegungen sind Herzschlag und Darmbewegungen; durch Anhalten des Atmens und das Unterdrücken von Schluckbewegungen kann – je nach Untersuchungsregion – eine deutliche Verbesserung der Aufnahmen erzielt werden. Einzelheiten werden Ihnen vom behandelnden Arzt bzw. der Röntgenassistentin erklärt.
Je nach Fragestellung kann die Aussagekraft der Aufnahmen durch Injektion eines Röntgenkontrastmittels (über eine Armvene) noch verbessert werden. Bei Untersuchungen des Bauchraums ist oft eine zusätzliche Kontrastierung des Darmes sinnvoll. Dies erreicht man durch Trinken einer stark verdünnten Kontrastmittellösung, die etwa eine Stunde vor der Untersuchung in kleinen Portionen erfolgen sollte, ggf. wird noch der Enddarm mit einer Kontrastmittellösung befüllt. Die Untersuchung selber dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Wie muss ich mich für eine CT-Untersuchung vorbereiten?
Spezielle Vorbereitungen für die CT sind nicht nötig, jedoch sollten Sie wegen der möglichen Injektion eines Kontrastmittels ca. vier Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben. Bitte bringen Sie falls verfügbar Ihre aktuellen Laborwerte (v.a. Kreatinin und Schilddrüsenwerte) und ggf. Bilder oder CDs von auswärtigen Voruntersuchungen mit. Bitte informieren Sie uns, falls Sie metforminhaltige Diabetesmedikamente oder Schilddrüsenmedikamente einnehmen und bringen Sie diese ggf. mit.

Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT)
Die Magnetresonanztomographie (auch MRT, NMR oder Kernspintomographie genannt) erzeugt, ähnlich der Computertomographie, Schnittbilder des menschlichen Körpers. Im Gegensatz zur CT werden allerdings keine Röntgenstrahlen, sondern ein starkes Magnetfeld eingesetzt.
Die Untersuchungen finden im Liegen statt. Je nach Körperregion wird der Patient entweder mit dem Kopf oder den Füßen voran positioniert. Häufig werden hierbei starre oder flexible „Spulen" unmittelbar oder nahe am Patienten befestigt. Bei einigen Untersuchungen kann das Ergebnis durch Injektion eines Kontrastmittels noch verbessert werden. Bitte bringen Sie hierfür ggf. einen aktuellen Kreatininwert mit (Blutwert im Labor für Nierenfunktion).

Was ist vor einer Kernspintomographie (MRT) zu beachten?
Bei einigen Patienten kann eine MRT problematisch sein und sollte vorher abgeklärt werden. Dies gilt z.B. in den folgenden Fällen:

  • Metallsplitter (z.B. Granatsplitter)
  • Metallische Implantate (künstliche Gelenke, Metallplatten nach Knochenbrüchen)
  • Herzschrittmacher
  • Insulinpumpen
  • Nervenstimulatoren
  • Ventrikelshunts
  • Innenohrimplantate
  • Ports
  • Patientinnen mit einem Intrauterinpessars (Spirale) sollten sicherheitshalber vor Durchführung der Untersuchung die korrekte Lage durch einen Gynäkologen überprüfen lassen. Hierbei steht Ihnen die zuständige MTA gerne beratend zur Seite.

Patienten mit festen Zahnimplantaten können hingegegen in der Regel in der MRT untersucht werden. Dies ist teilweise individuell zu entscheiden, bei eventuellen Rückfragen steht ihnen das Team der Radiologie gerne jederzeit zur Verfügung.

Was darf nicht in den MRT-Untersuchungsraum mitgenommen werden?
Wie bereits beschrieben arbeitet die MRT mit starken Magnetfeldern, so dass sämtliche Metallgegenstände und elektronische Speichermedien in der Umkleidekabine verbleiben müssen.

Dazu gehören:

  • Haarspangen
  • Schmuck
  • elektrische Kleingeräte (z.B. Handys, MP3-Player, USB-Sticks usw.)
  • Kleingeld
  • Schlüssel
  • Hörgeräte
  • Herausnehmbarer Zahnersatz
  • Gürtelschnallen
  • BH-Verschlüsse
  • Kreditkarten

Aus konstruktionstechnischen Gründen befindet sich der Patient während der Untersuchung in einer Art Röhre, was bei Patienten mit Platzangst eine Untersuchung erschweren kann. Am Krankenhaus Düren verfügen wir über die größte derzeit am Markt verfügbare Öffnung ("halboffene Bauweise"), so dass Patienten mit leichter Platzangst hier problemlos untersucht werden können. Über eine Klingel und eine Gegensprechanlage kann der Patient jederzeit Kontakt zum behandelnden Arzt oder der Röntgenassistentin aufnehmen. Bei schwerwiegenden Platzangstproblemen kann eine medikamentöse Beruhigung durchgeführt werden. In diesem Fall ist im Anschluss an die Untersuchung eine Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr möglich. Bitte beachten Sie dies bei der Planung Ihrer Anreise.