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Radiologie

Künstliche Intelligenz im CT

Donnerstag, 06 Januar 2022 14:59

 

Künstliche Intelligenz – kaum ein Begriff löst so unterschiedliche Emotionen aus. Die einen erschaudern vor eigenständig denkenden Roboterwesen, die irgendwann die Welt und die Menschen beherrschen. Hollywood lässt grüßen. Die anderen sehen die faszinierenden Möglichkeiten, die selbstlernende Computerprogramme für unser zukünftiges Leben bieten.

Prof. Andreas Kopp gehört zweifellos zu der zweiten Gruppe. Da trifft es sich gut, dass er als Radiologe in einer Fachrichtung arbeitet, in der Künstliche Intelligenz, kurz auch KI genannt, zunehmend an Bedeutung gewinnt. Da der Chefarzt der Radiologie im Krankenhaus Düren aber selbstverständlich auch die mit Künstlicher Intelligenz verbundenen Ängste kennt, gibt er gleich einmal Entwarnung: „Roboter werden die Radiologen nicht ablösen! Aber KI wird uns zunehmend helfen, für unsere Patienten noch bessere und noch schonendere Untersuchungen anbieten zu können.“

Schonende Eingriffe unter Bildkontrolle

Mittwoch, 15 Dezember 2021 15:01

Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie – diese und andere bildgebende Verfahren liefern Befunde als Basis für die folgenden Behandlungen. Doch die Radiologie kann mehr als Bild-Diagnose. Schon lange sind Radiologen auch therapeutisch tätig. In der Interventionellen Radiologie werden unter Bildkontrolle Gewebeproben entnommen, Gefäße geweitet, verschlossen oder erneuert und Tumore behandelt. All das mit kleinsten Einschnitten und damit besonders schonend für die Patienten. Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Krankenhaus Düren ist auf diese Verfahren spezialisiert. Und sie gibt ihr Wissen und Können als zertifiziertes Ausbildungszentrum weiter.

Schonende Gefäßmedizin

Dienstag, 01 September 2020 11:39

Ist die Rede von der Radiologie, dann denken wir zuallerst an Diagnosen. Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie und andere bildgebende Verfahren liefern Befunde als Basis für die folgenden Behandlungen. Doch das Fach kann mehr: Seit vielen Jahren sind Radiologen auch therapeutisch tätig. In der Interventionellen Radiologie werden unter Bildkontrolle Gefäße geweitet, verschlossen oder erneuert, Gewebeproben entnommen und Tumore behandelt. All das geschieht mit kleinsten Einschnitten und ist damit besonders schonend für die Patienten. Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Krankenhaus Düren ist nicht nur auf diese Verfahren spezialisiert, sondern darf sich nun auch zertifiziertes Ausbildungszentrum für Interventionelle Radiologie nennen.

Den Prostatakrebs sehr früh entdecken

Donnerstag, 09 Juli 2020 13:46

Je früher ein Tumor erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung. Das gilt auch für den Prostatakrebs, mit über 63.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Die gute Nachricht: Mit einer innovativen Untersuchungstechnik lassen sich jetzt auch kleinste Tumore in der Prostata frühzeitig entdecken und beurteilen. Eine Kombination aus speziellen MRT- und Ultraschalluntersuchungen macht das möglich. Auch in Düren: Mit dem Urologen Dr. Guido Breuer und dem Radiologen Priv.-Doz. Dr. Michael Meier-Schroers hat das Krankenhaus Düren zwei Mediziner, die auf das moderne Verfahren spezialisiert sind.

Die Spezialisten für Galle und Bauchspeicheldrüse

Dienstag, 23 Juni 2020 09:34

Ein gesundes Gallensystem und eine gesunde Bauchspeicheldrüse sind für die Verdauung von großer Bedeutung. Während die Galle für den Abbau von Fetten zuständig ist, spielt die Bauchspeicheldrüse, im medizinischen Fachjargon auch Pankreas genannt, neben der Produktion von Verdauungsenzymen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung des Blutzuckerspiegels. So komplex die Funktionen von Galle und Bauchspeicheldrüse sind, so vielschichtig sind auch die Krankheitsbilder. Sie rei­chen von Entzündungen bis zu bösartigen Tumoren. Wichtig ist bei der Behandlung deshalb ein professionelles Miteinander verschiedener medizinischer Fachdisziplinen.

Corona-Diagnose im CT

Montag, 25 Mai 2020 15:46

Erst kommt der Abstrich im tiefen Rachen, dann das Warten aufs Ergebnis aus dem Labor: Wenn von Corona-Test die Rede ist, dann ist damit in den allermeisten Fällen der PCR-Test gemeint. Mit dessen Hilfe kann das Virus in der Speichelprobe nachgewiesen werden. Doch zu 100 Prozent zuverlässig ist der PCR-Test nicht. Weil es dabei auch zu falsch negativen Ergebnissen kommt, haben Radiologen bereits zu Beginn der Corona-Pandemie auf eine zusätzliche Diagnose-Möglichkeit hingewiesen: Auch im Computertomographen (CT) kann eine Corona-Infektion nachgewiesen werden. Wie wertvoll diese zusätzliche Option sein kann, das haben Radiologen der Uniklinik RWTH Aachen und des Krankenhauses Düren jetzt in einer Studie nachgewiesen.

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