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Radiologie

Corona-Diagnose im CT

Montag, 25 Mai 2020 15:46

Erst kommt der Abstrich im tiefen Rachen, dann das Warten aufs Ergebnis aus dem Labor: Wenn von Corona-Test die Rede ist, dann ist damit in den allermeisten Fällen der PCR-Test gemeint. Mit dessen Hilfe kann das Virus in der Speichelprobe nachgewiesen werden. Doch zu 100 Prozent zuverlässig ist der PCR-Test nicht. Weil es dabei auch zu falsch negativen Ergebnissen kommt, haben Radiologen bereits zu Beginn der Corona-Pandemie auf eine zusätzliche Diagnose-Möglichkeit hingewiesen: Auch im Computertomographen (CT) kann eine Corona-Infektion nachgewiesen werden. Wie wertvoll diese zusätzliche Option sein kann, das haben Radiologen der Uniklinik RWTH Aachen und des Krankenhauses Düren jetzt in einer Studie nachgewiesen.

Moderne Mammographie

Freitag, 24 April 2020 14:39

Eine sehr geringe Strahlendosis, eine schonende Kompression und optimale Bildqualität: Davon profitieren die Patientinnen, die zur Mammographie ins Krankenhaus Düren kommen. Die kommunale Klinik setzt jetzt das derzeit modernste und innovativste Mammographie-Gerät ein.

Schnell, schonend, scheibchenweise

Freitag, 24 August 2012 12:55

Prof. Kopp gibt bei „Medizin hautnah“ Einblicke in die Radiologie

Düren. „Wer früher im Krankenhaus die Radiologie suchte, brauchte nur seiner Nase zu folgen“, begrüßte Professor Dr. Andreas Kopp die Leser zum Forum „Medizin hautnah“ von DZ und Krankenhaus Düren mit einem Schmunzeln. Auf ihren guten Riecher aber können sich Patienten schon lange nicht mehr verlassen. Der Geruch von Entwickler zur Erstellung der Röntgenbilder gehört längst der Vergangenheit an.

Krankenhaus und DZ präsentieren "Medizin hautnah"

Donnerstag, 16 August 2012 17:24

Beim Patientenforum dreht sich diesmal alles um den Blick in den Körper

Düren. Ein Motorradfahrer wird nach einem schweren Unfall ins Krankenhaus Düren gebracht. Er ist nicht ansprechbar, kann den Ärzten keine Angaben über die Art und den Ort der Schmerzen machen. Um die weitere Behandlung sicher planen zu können, ist ein Blick in den Körper des Unfallopfers unerlässlich.

Der neue MRT ist da

Donnerstag, 03 Mai 2012 18:15

Transport des 4,5 Tonnen schweren Geräts läuft reibungslos

Düren. Perfekt geplant, perfekt vollzogen: Völlig reibungslos ist heute der neue Magnetresonanztomograph (MRT) des Krankenhauses Düren an seinen Einsatzort transportiert worden. Das rund 4,5 Tonnen schwere Gerät wurde samt technischem Zubehör an der Notarzt-Zufahrt angeliefert. Mit Hilfe eines Krans wurde der MRT abgeladen und dann auf Transportrollen über Kunststoffplatten durch den Flur entlang der Zentralen Notaufnahme und durchs Foyer in die MRT-Kabine der Radiologie gerollt. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle nur um Haaresbreite passte, erledigte das Transportunternehmen seine Arbeit absolut souverän.

Mit fünf Tonnen durchs Foyer

Donnerstag, 19 April 2012 15:06

Der alte Magnetresonanztomograph ist weg, das neue Gerät kommt am 3. Mai

Düren. Es ist ein riesiger logistischer Aufwand und an vielen Stellen Millimeter-Arbeit. Doch bisher läuft das Projekt „Neuer MRT" perfekt. Jetzt ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: Der alte Magnetresonanztomograph, der zehn Jahre lang im Dürener Krankenhaus im Einsatz war, hat die Klinik verlassen. Das fünf Tonnen schwere Gerät wurde – alleine mit der Muskelkraft dreier starker Männer – aus seiner Kabine in der Radiologie durchs Foyer und den Flur entlang der Zentralen Notaufnahme nach draußen gebracht. Dort ist er mit Hilfe eines Krans, der auf dem Hubschrauberlandeplatz postiert war, zum Abtransport auf einen Lkw gehoben worden. Gut drei Stunden dauerte die Abschiedsreise des alten MRT.

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