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Mittwoch, 16 März 2016 16:00

Die Früherkennung kann so wichtig sein

„Medizin hautnah“ beschäftigt sich mit dem Prostatakrebs. Mediziner erklären PSA-Wert, Gewebeentnahme und MRT-Einsatz.

Mit rund 200 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist der Prostatakrebs in Deutschland die häufigste Tumorart des Mannes. Etwa 12 000 Männer sterben jedes Jahr an Prostatakrebs. Aber: Bei früher Erkennung ist er in über 70 Prozent aller Fälle heilbar. Deshalb empfehlen Urologen Früherkennungsuntersuchungen bei Männern ab dem 45. Lebensjahr.

Publiziert in Urologie
Dienstag, 01 März 2016 13:43

„Meine Frau schickt mich“

Beim Patientenforum „Medizin hautnah“ geht es am 15. März um die Früherkennung von Prostatakrebs.

„Meine Frau schickt mich.“ Der Titel des Forums „Medizin hautnah“, das Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK in bewährter Partnerschaft anbieten, ist nicht aus der Luft gegriffen. Diesen Satz hat Dr. Christof Börgermann schon oft gehört. „Männer gehen nicht gerne zum Arzt. Zum Urologen ohnehin nicht“, sagt der Chefarzt der Klinik für Urologie im Krankenhaus Düren. Wie wichtig dabei gerade für Männer ab 45 ein regelmäßiger Besuch beim Urologen ist – darüber möchte Börgermann am Dienstag, 15. März, ab 18 Uhr im Foyer des Krankenhauses sprechen. Thema des Forums ist die Früherkennung des Prostatakarzinoms. Unterstützt wird Börgermann vom Leitenden Oberarzt der Urologie, Dr. Guido Breuer, sowie Professor Dr. Andreas Kopp, dem Chefarzt der Klinik für Radiologie, und der Leitenden Oberärztin Kerstin Brucksch.

Publiziert in Urologie

Am Dienstag, 24. November, steht das Thema Darmkrebs im Fokus.

Ab dem 55. Lebensjahr haben Männer und Frauen alle zehn Jahre Anspruch auf eine Darmspiegelung. „Im Kreis Düren nutzen aber nur 6,48 Prozent unserer Versicherten in der Altersklasse dieses Angebot“, sagt Barbara Feykens von der AOK. Damit liegt der Kreis noch im oberen Drittel der NRW-Tabelle. „Die Darmspiegelung ist eine Vorsorgeuntersuchung, die als belastend empfunden wird. Man muss abführen, man muss einen Tag freinehmen“, erklärt Feykens. Und auch Dr. Michael Flaßhove, Chefarzt der Klinik für internistische Onkologie am Krankenhaus Düren, weiß: „Es ist sicher die eingreifendste und unangenehmste Vorsorgeuntersuchung. Aber wir möchten den Menschen die Angst davor nehmen.“ Die Vorsorgeuntersuchungen und die Heilungschancen bei Darmkrebs sind am Dienstag, 24. November, ab 18 Uhr Themen des Forums „Medizin hautnah“, das von unserem Krankenhaus, der Dürener Zeitung und der AOK angeboten wird.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Freitag, 26 Juni 2015 14:45

Kampf gegen Multiresistenzen

Patientenforum „Medizin hautnah“: Im Mittelpunkt stehen die Krankenhaushygiene und der Umgang mit Antibiotika.

Solch prominente Referenten waren beim DZ-Forum Medizin wohl noch nie zu Gast. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)  hatten eine gemeinsame Mission: den Kampf gegen sogenannte multiresistente Keime beziehungsweise die Entstehung von Antibiotika-Resistenzen. Als eine „Bedrohung für die Menschheit“ schätzt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Entwicklung ein, dass vielen Keimen nicht mehr mit den bisher bekannten und erprobten Antibiotika beigekommen werden kann.

Publiziert in Hygiene
Freitag, 21 November 2014 14:20

Über 200 Besucher bei "Medizin hautnah"

Thema sind Rhythmusstörungen des Herzens. Die Dürener Zeitung schreibt:

Das Herz ist der Motor des Körpers. Es pumpt Blut durch die Adern und versorgt auf diese Weise den gesamten Organismus mit Sauerstoff. Hört das Herz auf zu schlagen, hört der Mensch auf zu leben.

Am Donnerstagabend widmete sich das Forum "Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus diesem zentralen Organ. Die Veranstaltung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK, die über 200 Gäste besuchten, trug die Überschrift „Wenn das Herz aus dem Takt gerät.“ Referenten waren der Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, Dr. Hermann Roth, der leitende Oberarzt Dr. Ingo Zillessen und Oberarzt Dr. Jens Berger. Hermann Roth berichtete, dass die deutsche Herzstiftung in ihren Herzwochen 2014 das Thema Herzrhythmusstörungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat. Wie der Chefarzt ausführte, reicht das Spektrum vom völlig ungefährlichen Herzstolpern bis zum plötzlichen Herztod. Dr. Ingo Zillessen ging in seinen Ausführungen detailliert und verständlich auf die Probleme ein, Jens Berger präsentierte dazu passende bewegte Ultraschallbilder, die die komplizierte Thematik veranschaulichten.

Publiziert in Kardiologie
Mittwoch, 12 November 2014 15:09

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK informieren am 20. November bei "Medizin hautnah" über Herzerkrankungen

Als „muskuläres Hohlorgan“, das mit „rhythmischen Kontraktionen“ Blut durch den Körper pumpt und damit die Versorgung aller Organe sichert, definieren Lexika das Herz. Aber nicht immer funktioniert dieses Organ so, wie es soll. Das Herz kann zu schnell schlagen oder zu langsam, es kann vollkommen ungefährlich „stolpern“, aber es kann auch gefährlich aus dem Takt geraten. Und es kann -  ganz ganz plötzlich – stehenbleiben.

Publiziert in Kardiologie
Dienstag, 06 Mai 2014 09:24

Neues zur Volkskrankheit Rückenschmerz

Das Krankenhaus Düren, die Dürener Zeitung und die AOK laden zu "Medizin hautnah" ein

Wer kennt es nicht, das Kreuz mit dem Kreuz? Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Etwa vier Fünftel aller Menschen haben mindestens einmal im Leben Beschwerden an der Wirbelsäule. Während Bandscheibenvorfälle, Brüche und Entzündungen schnell als Ursache erkannt werden und die Therapie beginnen kann, sind es überwiegend sogenannte unspezifische Schmerzen, die Patienten plagen – und Ärzte bei Diagnose und Behandlung herausfordern. Haltungsschäden, Überbelastung, fehlende Bewegung sowie soziale und psychische Gründe können Auslöser sein. Ursachen, die in vielen Fällen nicht offensichtlich sind.

Montag, 25 November 2013 11:36

Neues rund um die Geburt

Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK laden zu „Medizin hautnah“ am Mittwoch, 4. Dezember, ein.

Die wichtigste Botschaft gleich vorweg: „Die Entbindung war noch nie so sicher wie heute“, sagt Dr. Axel Sauerwald, Chefarzt der Frauenklinik im Krankenhaus Düren. Dennoch seien die Themen Schwangerschaft und Geburt oft mit Angst besetzt, mit einem Gefühl der Überforderung und der Unsicherheit verbunden. Wie die Medizin dazu beitragen kann, Müttern eine möglichst unkomplizierte Schwangerschaft und eine möglichst sanfte Geburt zu ermöglichen, ist Thema des nächsten Forums „Medizin hautnah“.

Publiziert in Gynäkologie
Donnerstag, 20 Oktober 2011 20:21

Der einzig mögliche Fehler: Nichts machen

Krankenhaus Düren und AOK informieren über Wiederbelebung.

Düren. Die Botschaft ist einfach und einprägsam: Der einzig mögliche Fehler ist nichts zu machen. Und so verließen die rund 100 Besucher eine kurzweilige und informative Vortragsveranstaltung von Krankenhaus Düren und AOK zum Thema Wiederbelebung mit dem guten Gefühl, im Notfall künftig nichts falsch, aber dafür umso mehr richtig machen zu können.

Publiziert in Aus- und Weiterbildung
Donnerstag, 22 September 2011 20:06

Knie, Hüfte, Gallenblase

AOK-Untersuchung nennt die besten Krankenhäuser im Rheinland

Der Ersatz eines Knie- oder Hüftgelenks sowie die Entfernung der Gallenblase verlaufen im Krankenhaus nicht immer ohne Komplikationen. Bei der Prüfung der Komplikationsfälle zeigen sich dann unter den Kliniken im Rheinland deutliche Qualitätsunterschiede. Dazu untersuchte die AOK Rheinland/Hamburg mit einem systematischen Verfahren, der Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR), zum zweiten Mal alle Krankenhäuser im Rheinland mit mehr als 30 AOK-Behandlungsfällen zwischen 2007 und 2009, gefolgt vom Jahr 2010 als Komplikations-Beobachtungsjahr.

Publiziert in Aktuelle Informationen