Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Krankenhaus Düren
Roonstraße 30
52351 Düren

02421 30-1307
F 02421 30-191307

Rehabilitation und Nachsorge: Ihr Weg zurück in den Alltag

Muskeln stärken, das neue Gelenk schützen und Mobilität langfristig erhalten

Die Operation in unserem zertifizierten EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) am Krankenhaus Düren legt das Fundament für ein schmerzfreies Leben. Wie gut und wie schnell Sie jedoch Ihre volle Leistungsfähigkeit zurückgewinnen, entscheidet sich in den Wochen und Monaten danach.

Eine strukturierte Rehabilitation und die anschließende, regelmäßige Nachsorge sind die entscheidenden Bausteine, um Ihre neue Hüfte sicher in Ihren Alltag, Ihren Beruf und Ihre Freizeitaktivitäten zu integrieren.

Die Säulen der Anschlussheilbehandlung (Reha)

Egal, ob Sie Ihre Reha ambulant in der Region oder stationär in einer spezialisierten Fachklinik absolvieren: Das Programm ist intensiv und genau auf die Bedürfnisse von Endoprothesen-Patienten abgestimmt. Es ruht auf vier wesentlichen Säulen:

  • Individuelle Physiotherapie: Das Herzstück Ihrer Reha. Durch gezielte manuelle Gelenkmobilisation und Koordinationsübungen gewinnen Sie Schritt für Schritt Ihre natürliche Bewegungsfreiheit zurück.
  • Medizinische Trainingstherapie (MTT): Unter sportwissenschaftlicher Anleitung bauen Sie die Gesäß-, Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur gezielt auf. Starke Muskeln sind der beste Schutz für Ihr neues künstliches Gelenk und entlasten die Prothesenverankerung.
  • Praktisches Alltagstraining: Hier wird das echte Leben simuliert. Sie trainieren das sichere Gehen auf unebenen Untergründen, das korrekte Ein- und Aussteigen aus einem Auto, gelenkschonendes Bücken sowie das Treppensteigen ohne fremde Hilfe.
  • Patientenschulung & Verhaltenscoaching: Unsere Experten zeigen Ihnen, welche Bewegungen (insbesondere in den ersten sechs bis zwölf Wochen) vermieden werden sollten, wie Sie Stürzen effektiv vorbeugen und wie Sie Ihre Hüfte im Job und beim Sport optimal schützen.

Das Eigentraining zu Hause: Bleiben Sie aktiv!

Nach dem Ende der offiziellen Reha-Maßnahme ist der Prozess der Genesung noch nicht abgeschlossen. Die vollständige biologische Anpassung des Gewebes an das Implantat kann mehrere Monate dauern. Sie selbst können den langfristigen Erfolg aktiv mitgestalten.

Gelenkschonende Sportarten für den Alltag

Bewegung sorgt dafür, dass das Gelenk gut geschmiert und die Muskulatur elastisch bleibt. Besonders empfehlenswert mit einer Hüftprothese sind:

  • Radfahren / Ergometertraining (schont das Gelenk und stärkt die Ausdauer)
  • Schwimmen und Wassergymnastik (der Auftrieb des Wassers entlastet das Körpergewicht)
  • Nordic Walking und ausgedehnte Spaziergänge (fördern ein gleichmäßiges, stabiles Gangbild)

Die langfristige Nachsorge: Hand in Hand mit den niedergelassenen Kollegen

Ein künstliches Hüftgelenk ist ein Präzisionswerkzeug, das regelmäßig überprüft werden sollte – auch wenn Sie vollkommen schmerzfrei sind. Um Ihnen lange Wege zu ersparen und eine wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten, findet die regelmäßige Routine-Nachsorge standardmäßig bei Ihren niedergelassenen Kollegen (Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie) statt.

Der Fahrplan für Ihre Kontrolltermine:

  1. Die Erstkontrolle: Findet in der Regel wenige Wochen nach der OP statt, um die Wundheilung und das erste Einwachsen zu beurteilen.
  2. Die Routinekontrollen: Nach rund einem Jahr und folgend in individuell abgestimmten Abständen (z. B. alle 2 bis 5 Jahre) sucht Ihr niedergelassener Facharzt den gezielten Blick auf Ihr Gelenk.

Was passiert bei der Nachsorge?

  • Klinische Untersuchung: Überprüfung der Schmerzfreiheit, der Muskelkraft, der Beweglichkeit des Gelenks und des Gangbildes.
  • Röntgenkontrolle: Mithilfe präziser Röntgenaufnahmen wird kontrolliert, ob das Implantat weiterhin fest sitzt, ob sich der Knochen rund um die Prothese gut regeneriert hat und ob frühzeitige Verschleißerscheinungen vorliegen.

Durch diese regelmäßigen Checks können eventuelle, vom Patienten noch gar nicht bemerkte Veränderungen (wie eine schleichende Lockerung) rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Immer für Sie da: Spezialsprechstunde im EPZmax Düren

Auch wenn die Routineuntersuchungen in der Praxis Ihres Facharztes stattfinden: Wir lassen Sie nicht allein. In speziellen Situationen, bei unklaren Beschwerden, komplexen Fragestellungen oder für eine Zweitmeinung stehen Ihnen die Experten unseres EndoProthetikZentrums jederzeit für Nachsorgetermine und Nachfragen zur Verfügung.

Ihr Vorteil im Krankenhaus Düren: Sicherheit und Expertise

Vom ersten Beratungsgespräch in unserer Sprechstunde über die digitale OP-Planung und den gewebeschonenden Eingriff bis hin zur engen Abstimmung mit Ihren weiterbehandelnden Ärzten: Im Krankenhaus Düren profitieren Sie von den lückenlosen Qualitäts- und Sicherheitsstandards eines zertifizierten EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung.

Mit unserer Erfahrung von rund 850 erfolgreichen Gelenkoperationen pro Jahr begleiten wir Sie Schritt für Schritt zurück in ein mobiles, selbstbestimmtes Leben voller Lebensqualität.

Bestehen Unklarheiten oder haben Sie spezielle Fragen zu Ihrer Prothese? Unser Sprechstunden-Team im EndoprothetikZentrum ist in besonderen Situationen gerne für Sie da.

Zurückgewonnene Freiheit – schmerzfrei, mobil und selbstbestimmt

Ort
Im Zentrum für Orthopädische Chirurgie arbeiten Wirbelsäulenspezialisten, Orthopäden und Unfallchirurgen eng verzahnt. Das interdisziplinäre Team der Orthopädischen Klinik behandelt alle Formen und Schweregrade von Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die Implantation einer Hüftprothese ist weit mehr als ein chirurgischer Eingriff: Für die allermeisten Patientinnen und Patienten markiert sie den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Wo vor der Operation quälende Dauerschmerzen und frustrierende Einschränkungen den Alltag bestimmten, treten nach der erfolgreichen Heilungsphase wieder Spontaneität, Unabhängigkeit und Lebensfreude in den Vordergrund.

Im zertifizierten EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) am Krankenhaus Düren messen wir den Erfolg unserer Arbeit vor allem an einem Kriterium: Ihrer nachhaltig gesteigerten Lebensqualität.

Was Sie nach der Genesung konkret erwarten können

Nachdem die anfänglichen, völlig normalen Wund- und Heilungsschmerzen der ersten Wochen abgeklungen sind, bemerken Patienten schrittweise die positiven Langzeiteffekte des neuen Gelenks:

  • Nahezu vollständige Schmerzfreiheit: Der quälende Arthrose-Dauerschmerz in der Leiste verschwindet. Auch die gefürchteten Nacht- und Ruheschmerzen gehören der Vergangenheit an, was zu einem spürbar besseren, erholsameren Schlaf führt.
  • Wegfall von Schmerzmedikamenten: Die allermeisten Patienten können ihre gewohnten, oft magen- und nierenbelastenden Schmerzmittel nach Rücksprache mit dem Arzt komplett absetzen.
  • Gewonnene Alltagskompetenz: Typische Hürden des Alltags werden wieder zur Nebensache. Problemloses Treppensteigen, das schmerzfreie Ein- und Aussteigen aus dem Auto sowie das selbstständige Anziehen von Schuhen und Socken sind wieder ohne fremde Hilfe möglich.
  • Berufliche Reintegration: Auch die Rückkehr in den Beruf ist in aller Regel erfolgreich möglich. Wann der optimale Zeitpunkt dafür ist, stimmt unser Team individuell mit Ihnen und der Art Ihrer beruflichen Tätigkeit ab.

Sport und Bewegung: Aktiv bleiben mit dem neuen Gelenk

Ein künstliches Hüftgelenk ist kein Grund, die Sportschuhe an den Nagel zu hängen – im Gegenteil! Bewegung ist ausdrücklich erwünscht, da eine kräftige Muskulatur das Implantat wie ein natürlicher Schutzpanzer stabilisiert.

Der Sport-Check: Was ist erlaubt?

  • Ideale & Gelenkschonende Sportarten:

    Spazierengehen, Wandern, Radfahren (auch auf dem E-Bike oder Ergometer), Schwimmen (bevorzugt Kraulen oder Rückenschwimmen), Wassergymnastik und Nordic Walking. Diese Sportarten trainieren Ausdauer und Kraft, erzeugen aber keine harten Stoßbelastungen auf das Gelenk.

  • Bedingt geeignete Sportarten:

    Golf, Skilanglauf, Wandern in alpinem Gelände oder moderates Fitnesstraining. Wenn Sie diese Sportarten bereits vor der OP sicher beherrscht haben, können Sie diese nach Absprache mit uns meist wieder aufnehmen.

  • Eher ungeeignete Sportarten:

    Sportarten mit abrupten Richtungswechseln, hoher Sturzgefahr oder extremen Stoßbelastungen (z. B. Fußball, Squash oder Tennis auf Hartplätzen) sollten im Interesse der Prothesenhaltbarkeit vermieden oder nur mit großer Vorsicht ausgeübt werden.

Wie lange hält ein modernes Hüftgelenk?

Dank der enormen Entwicklungen in der Medizintechnik gehören moderne Hüftprothesen zu den langlebigsten Implantaten überhaupt.

Die Fakten zur Haltbarkeit:

Heute funktionieren weit über 90 % aller implantierten Hüftgelenke auch nach 15 bis 20 Jahren noch einwandfrei. Bei vielen Patienten hält die Prothese sogar lebenslang.

Die zwei Hauptfaktoren für ein langes Prothesenleben:

  1. Die chirurgische Präzision (Unsere Aufgabe): Die exakte, millimetergenaue Positionierung und die feste Verankerung im Knochen sind entscheidend. Im EPZmax Düren gewährleisten wir Ihnen diese Sicherheit durch unsere hohe chirurgische Erfahrung von rund 850 endoprothetischen Eingriffen pro Jahr sowie die computergestützte Vorplanung.
  2. Der pflegliche Umgang (Ihre Aufgabe): Ein normales Körpergewicht (Vermeidung von Übergewicht), konsequenter Muskelaufbau, die Vermeidung von extremen Sturzrisiken und die Wahrnehmung der regelmäßigen Nachsorgetermine tragen maßgeblich dazu bei, den Materialverschleiß zu minimieren.

Fazit: Ihr Weg zurück ins aktive Leben

Ein künstliches Hüftgelenk schenkt Ihnen die Kontrolle über Ihr Leben zurück. Das eingespielte Spezialistenteam des Krankenhauses Düren begleitet Sie auf diesem gesamten Weg mit medizinischer Höchstleistung und menschlicher Empathie – von der ersten Diagnose über die schonende Operation bis zur erfolgreichen Rückkehr in Ihren schmerzfreien Alltag.

Auf einen Blick: Ihr Gewinn an Lebensqualität

  • Vorfeld: Schmerzen, Hinken, Isolation, Schlaflosigkeit
  • Nach der Behandlung:
    • Freiheit: Unbeschwertes Gehen und Reisen
    • Fitness: Freude an Bewegung und Sport
    • Unabhängigkeit: Selbstständigkeit in allen Lebenslagen
    • Vitalität: Ein dauerhaft schmerzfreies, aktives Leben

Möchten auch Sie Ihr Leben wieder aktiv und schmerzfrei gestalten?

Wir freuen uns darauf, Sie in unserer orthopädischen Spezialsprechstunde zu begrüßen und gemeinsam den besten Weg für Ihre Mobilität zu planen.

Risiken und Komplikationen einer Hüftprothese

Endoprothetik

Die Implantation einer Hüftprothese gehört zu den erfolgreichsten und am besten erprobten Routineeingriffen der modernen Orthopädie. Dennoch gilt: Keine Operation ist gänzlich ohne Risiken. Aufklärung und Transparenz sind uns im zertifizierten EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) am Krankenhaus Düren ein persönliches Anliegen.

Weil wir Risiken nicht verschweigen, sondern sie durch standardisierte Qualitätskonzepte aktiv bekämpfen, können wir die Komplikationsraten für unsere Patientinnen und Patienten auf ein Minimum senken.

Allgemeine und spezifische Risiken im Überblick

Wir unterscheiden zwischen allgemeinen Operationsrisiken, die bei jedem größeren Eingriff auftreten können, und speziellen Risiken, die direkt mit dem künstlichen Hüftgelenk zusammenhängen.

Mögliches RisikoWas bedeutet das?Unsere Schutzmaßnahme im Krankenhaus Düren
InfektionenBakterien gelangen in die Wunde oder an die Prothese.

Aktivierung des Patienten bereits vor der OP: Um die Hautkontamination nach aktuellen Hygieneempfehlungen maximal zu reduzieren, leiten wir Sie für eine 2-tägige, präoperative Ganzkörperwaschung mit einer speziellen desinfizierenden Waschlotion an.




 

Klinische Schutzmaßnahmen: OP in modernsten Reinraumsälen mit turbulenzarmer Verdrängungsströmung (Laminar-Air-Flow), routinemäßige Antibiotikagabe (prophylaktisch) direkt vor dem ersten Schnitt und strengste Einhaltung der nationalen Hygienestandards.

Thrombose & EmbolieEin Blutgerinnsel bildet sich in den Beinvenen.Konsequente Frühmobilisation (Aufstehen am OP-Tag), Gabe von blutverdünnenden Medikamenten und physiotherapeutische Bewegungsübungen.
Luxation (Ausrenken)Der neue Prothesenkopf springt aus der Hüftpfanne.Einsatz moderner Implantatdesigns mit großen Kopfdurchmessern, muskelschonende OP-Techniken (Erhalt der stabilisierenden Muskeln) und präzises Alltagstraining in der Reha.
Beinlängen-differenzDas operierte Bein fühlt sich nach der OP minimal länger oder kürzer an.Millimetergenaue, computergestützte Vorplanung der Prothesenposition. Kleinere, medizinisch notwendige Unterschiede gleicht der Körper in den ersten Monaten meist von selbst aus.
Prothesenlockerung / VerschleißDas Implantat lockert sich nach vielen Jahren im Knochen.Verwendung modernster Hightech-Materialien (wie Spezialkeramik), die eine Haltbarkeit von 20 Jahren und mehr ermöglichen, sowie eine strukturierte, regelmäßige Langzeitnachsorge.

Warnsignale: Wann sollten Sie uns kontaktieren?

Auch nach einer erfolgreichen Entlassung sollten Sie die Wundheilung aufmerksam beobachten. Bitte wenden Sie sich sofort an Ihr Behandlungsteam oder Ihren behandelnden Arzt, wenn in den ersten Wochen folgende Warnsignale auftreten:

  • Rötung, deutliche Überwärmung oder starke Schwellung im Bereich der OP-Wunde
  • Anhaltender oder plötzlich neu auftretender Austritt von Wundflüssigkeit (Sekret)
  • Unerklärliches Fieber oder Schüttelfrost
  • Plötzliche, stark zunehmende Schmerzen, die sich auch durch Schmerzmittel nicht lindern lassen
  • Eine plötzliche, sichtbare Verkürzung des Beines oder ein Gefühl der totalen Instabilität (Verdacht auf Ausrenkung)

Kontakt und Terminvereinbarung

Kontakt Icon
Telefon-Icon zur Kontaktaufnahme

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Krankenhaus Düren
Roonstraße 30
52351 Düren

Chefarztsekretariat
Frau Alexandra Reiche

02421 30-1331
F 02421 30-191307

 

Sprechstunden

In unserer täglichen orthopädisch-unfallchirurgischen Sprechstunde klären wir mit Ihnen ab, ob eine Operation notwendig ist.
Ebenfalls sind wir nach einer Operation in unseren Sprechstunden für Sie Ansprechpartner.
Gerne sehen wir Sie auch zu einer Zweitmeinung. Wir beraten objektiv und auf Augenhöhe.

Einen zeitnahen Termin können Sie unkompliziert über das untenstehende Kontaktformular anfragen.
Bei besonderen Anliegen können Sie telefonisch unter 02421-30 1307 einen Termin absprechen. 
Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin eine haus- oder fachärztliche Überweisung an die Orthopädie/Unfallchirurgie mit.
Bei jedem Termin erfolgt die persönliche Anmeldung zunächst in der Haupthalle (links, direkt neben dem Café).

Arbeitsunfälle (BG) behandeln wir in einer separaten Sprechstunde.

Richtige Desinfektion

Beste OP, die ich je hatte

"Wahnsinn wie toll da alles funktioniert.Da kann man sich mit ruhigen Gewissen behandeln und oder operieren lassen. Das Pflegepersonal ist von der Holding Area bis das Personal auf der Station und die Damen die das ganze KH sauberhalten ganz Grossartig und immer um die Patienten bemüht, sodas man sich jederzeit gut betreut fühlt.Da wären dann noch die Ärzte,die sehr kompetent sind und einem alles so super erklären das ich das auch als nicht Arzt verstehe.Etwas vergleichbares wird sehr schwer zu finden sein.Ich kann mich nur vielmals bedanken und sage beide Daumen hoch ."

Patientenstimme auf klinikbewertungen.de

Ärzteteam

  • Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Dienstknecht
    Chefarzt

  • Reichert

    Christian Reichert
    Leitender Oberarzt

  • Ali Ghossein
    Oberarzt
    Sektionsleiter Endoprothetik 

  • Leiter des Endoprothetikzentrums Dr. Maiburg

    Dr. Johannes Maiburg
    Leitender Arzt

  • Thomas Kortstegge, Oberarzt Endoprothetik / Gelenkersatz, Krankenhaus Düren

    Thomas Kortstegge
    Oberarzt
    Leitender Arzt für das berufsgenossenschaftliche VA-Verfahren

Weiterführende Informationen

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