Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Düren
Roonstraße 30
52351 Düren

T 02421 30-1354
F 02421 30-191354
chirurgie2@krankenhaus-dueren.de

 

Behandlung von proktologischen Erkrankungen am Krankenhaus Düren

Viele Patienten mit proktologischen Beschwerden oder anderen Erkrankungen im Analbereich leiden unter Schmerzen und empfinden dabei Angst und auch Scham. Daher legen wir großen Wert darauf, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Unser proktologisches Team bietet Ihnen eine professionelle, einfühlsame und diskrete Behandlung.

Unsere Expertise in der Proktologie umfasst neben der operativen auch die gesamte konservative und dermatologische Therapie. Neben häufigen Analerkrankungen wie Hämorrhoiden, Marisken, Fissuren und Fisteln gehören auch Inkontinenz und Mastdarmvorfall sowie bösartige Erkrankungen des Analkanals zu unserem Behandlungsspektrum.

 

Chefarzt

Prof. Dr. med. Carsten J. Krones - Chefarzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Prof. Dr. med. Carsten J. Krones
Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie
 

Therapie

  • Wann sollte man den Fachbereich für Proktologie des Krankenhauses Düren aufsuchen?

    Leiden Sie an Schmerzen, Juckreiz oder Blutungen im Analbereich? Vereinbaren Sie einen Termin in unserer proktologischen Sprechstunde in Düren. 

    Wir bieten umfassende Untersuchungen wie Rektoskopie, Proktoskopie und Endosonographie des Analkanals und Rektums an. 

    Bei Problemen mit der Stuhlentleerung oder Kontinenz arbeiten wir eng mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Urologie zusammen.

  • Alle Arten von perianalen Hauterkrankungen

    Hämorrhoidealvergrößerungen

    Analfissuren

    Analfisteln

    Steißbeinfisteln und Steißbeinabszesse (Sinus pilonidalis)

    Marisken (Vorpostenfalten)

    Anale Warzen und anale Schleimhautdysplasien

    Anal- und Rektumpolypen sowie Analkarzinom

    perianale Abszesse

    Anal- und Mastdarmvorfall

    Stuhlinkontinenz und Stuhlentleerungsstörung

  • Juckreiz

    Juckreiz am Anus entsteht durch chronische Hautirritation. Die Haut um den Anus wird durch Sitzen und Stuhlgang mechanisch und durch Schwitzen sowie Analsekret chemisch belastet. Übermäßige Feuchtigkeit kann die Haut zusätzlich schwächen.

    Ein zu feuchter Anusbereich kann durch Hämorrhoiden, Fissuren, Fisteln, erhöhte Darmsekretion, dünnen Stuhl, Stuhlschmieren und Pilzinfektionen entstehen.

    Wann zum Arzt?
    Bei einfachem Juckreiz ist eine zeitlich begrenzte Selbsttherapie möglich. Oft helfen zinkhaltige Salben, ähnlich wie bei wunden Baby-Popos.

    Kommerzielle Feuchttücher sind oft kontraproduktiv und sollten vermieden werden. Bei chronischem Juckreiz ohne Besserung sollte ein Arzt aufgesucht werden.

  • Schmerzen

    Welche Erkrankungen können zu Schmerzen im Analbereich führen?
    Die Ursachen für Schmerzen im Analbereich sind vielfältig. Häufig sind Fissuren, Abszesse, Fisteln, Thrombosen, Sinus pilonidalis, Schleimhautentzündungen und -geschwüre sowie bösartige Tumoren.

    Sollte jeder Patient mit analen Schmerzen einen Arzt aufsuchen?
    Einmalige Schmerzen nach starkem Stuhlgang vergehen oft von selbst. Wiederholte oder chronische Schmerzen sollten jedoch immer proktologisch untersucht werden.

  • Blutungen

    Die meisten analen Blutungen sind harmlos und leicht behandelbar. Häufige Ursachen sind Hämorrhoiden, kleine Schleimhautrisse, Analfissuren oder Entzündungen des Enddarms (Proktitis).

    Auch Divertikel, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Colitis simplex können zu Blutungen führen. In etwa 5-10 % der Fälle sind bösartige Tumoren des End- und Dickdarms (Analkarzinom, Rektumkarzinom, Kolonkarzinom) die Ursache.

    Jede Blutung am Anus sollte ärztlich untersucht werden, da sie auf chronischen Blutverlust und schwere Erkrankungen hinweisen kann. Anale Blutungen können gefährliche, lebensbedrohliche Ursachen haben und müssen daher immer medizinisch abgeklärt werden.

  • Anale Sekretion

    Ursachen einer vermehrten analen Sekretion:
    Ein chronisch feuchter und wunder Perianalbereich kann auf eine vermehrte anale Sekretion hinweisen, die oft schmerzhaft ist. Meistens wird dieser Flüssigkeitsaustritt durch eine Entzündung der Schleimhaut verursacht.

    Ungewollter Stuhl- oder Gasverlust, ungünstige Stuhlkonsistenz, Inkontinenz, Analschleimhautvorfall bei Hämorrhoiden oder Infektionen der äußeren Perianalhaut können ähnliche Symptome hervorrufen.

    Hilfe vom Proktologen:
    Durch Inspektion der Perianalhaut, eine Stuhlanamnese und Endoskopie kann die Ursache der starken Sekretion schnell festgestellt werden. Die Therapie ist überwiegend konservativ und individuell angepasst.

  • Perianale Missempfindungen

    Was bedeuten perianale Missempfindungen?
    Perianale Missempfindungen entstehen durch verschiedene Ursachen. Die Haut um den Anus ist sehr empfindlich und bedarf guter Pflege. Symptome reichen von leichtem Juckreiz bis zu starken Schmerzen. Empfohlen wird eine trockene, aber gründliche Hygiene sowie Baumwollunterwäsche ohne störende Nähte.

    Müssen alle Missempfindungen ärztlich behandelt werden?
    Meist reicht eine Anpassung der Hygienemaßnahmen oder der Unterwäsche. Bei chronischen Beschwerden kann ein einmaliger Arztbesuch schnell Abhilfe schaffen.

Kontakt und Terminvereinbarung

Kontakt Icon

Sekretariat Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

T 02421 30-1354
F 02421 30-191354
chirurgie2@krankenhaus-dueren.de

 

Sekretariat Chefarzt: Frau Gabriele Bruders

T 02421 30-1304

 

 

 

Veralteter Browser

Sie verwenden einen veralteten Browser. Die korrekte Darstellung der Webseite ist nicht garantiert und die Bedienung ist eingeschränkt bis hin zu nicht bedienbar.