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Start Kardiologie © Gina Sanders - Fotolia.com

Chefarzt Dr. med. Hermann RothChefarzt Dr. med. Hermann RothSehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

die Medizinische Klinik I umfasst die Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin. Das Leistungsspektrum wird Ihnen auf den folgenden Seiten vorgestellt.

Wir belegen 116 Planbetten auf insgesamt fünf Stationen, hinzukommen noch Betten auf unserer Komfortstation „Düren".

Zu den Stationen gehören auch eine Intermediate Care-Station mit bis zu 18 Monitorbetten sowie die internistische Intensivstation mit 10 Betten. Das Herzkatheterlabor wurde bereits 1984 in Betrieb genommen. Auf mittlerweile zwei Messplätzen werden derzeit jährlich etwa 3000 Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt.

Informieren Sie sich gerne auf den folgenden Seiten über unsere Klinik.

 

 

Ihr

Chefarzt Dr. med. Hermann Roth

 

 

 

Informationen aus der Kardiologie

Wieder arbeitstauglich dank neuer Medikamente

Was ist der neueste Stand der Forschung? Welche neuen Möglichkeiten gibt es in der Diagnose? Und wie haben sich neue Verfahren und Medikamente in der Therapie bewährt? Antworten auf diese Fragen gab es beim jüngsten Burgau-Symposium im Konzertsaal von Schloss Burgau. Bereits zum 32. Mal hatte das Krankenhaus Düren zu dieser Veranstaltung eingeladen, die wissenschaftliche Leitung hatte Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren.

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Chronische Erkrankungen im Fokus

Das 31. Burgau-Symposium der Kardiologen im Krankenhaus Düren. Mit strukturierten Behandlungsprogrammen soll die Qualität der Versorgung chronisch kranker Menschen weiter verbessert werden. Ein zentraler Punkt ist dabei das reibungslose Zusammenwirken von Krankenhausärzten unterschiedlicher Fachrichtungen mit niedergelassenen Medizinern und Therapeuten. Das Miteinander zu stärken, im Gespräch zu bleiben und voneinander zu lernen ist seit jeher ein Anliegen der kardiologischen Klinik im Krankenhaus Düren. Eine gute Gelegenheit dazu bietet in jedem Jahr das Burgau-Symposium, zu dem die Klinik jetzt bereits zum 31. Mal einlud...

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Weniger Stress fürs Herz durch bewusstes Leben

Experten des Krankenhauses Düren geben bei "Medizin hautnah" wertvolle Tipps zum Bluthochdruck und Diabetes. Keine Angst vor der Herzdruckmassage. 70 000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Herzstillstand, 10 000 sterben – viermal so viele wie im Straßenverkehr. „Und das nur, weil viele immer noch wegschauen wie im Fall des Essener Rentners, der in einer Bank vor einem Geldautomaten das Bewusstsein verlor und schließlich verstarb, weil ihm niemand half“, betonte Dr. Detlef Struck, der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Düren. „Das ist beschämend.“...

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"Medizin hautnah": Stress fürs Herz vermeiden!

Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK laden zum Patientenforum am Donnerstag, 24. November ein. Bluthochdruck und Diabetes werden als „stille Killer“ oft unterschätzt – mit fatalen Folgen für viele Betroffene. Wenn sie nicht erkannt und behandelt werden, können sie zu einer großen Gefahr für das Herz und das Gefäßsystem werden. Im schlimmsten Fall drohen Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlicher Herztod. Wie aber kann der Stress fürs Herz vermieden werden? Antworten liefert das kommende Forum „Medizin hautnah“, zu dem das Krankenhaus Düren, die Dürener...

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Herzinfarkt: Jede Minute zählt

Patientenforum im Krankenhaus Düren mit Information und Reanimationstraining. Bundesweit werden im November Informationsveranstaltungen zum Thema „Herz in Gefahr“ angeboten. Auch die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin des Krankenhauses Düren beteiligte sich wieder an der großen Aufklärungsaktion der Deutschen Herzstiftung. Rund 100 Besucher nutzen die Gelegenheit, sich im Krankenhausfoyer über die Themen Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt zu informieren. Die Kernbotschaft des Abends lautete: „Die meisten Menschen sterben an einem Infarkt, weil niemand handelt. Ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebungschance um...

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Patientenforum zum Herzinfarkt

Patientenforum mit Reanimationstraining im Krankenhaus Düren. „Herz in Gefahr“ – unter dieser Überschrift stehen die Herzwochen 2015. Den ganzen November über werden bundesweit Informationsveranstaltungen zum Thema angeboten. Auch das Krankenhaus Düren beteiligt sich an den Herzwochen. Die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin lädt am Dienstag, 17. November (Beginn: 18 Uhr), zum Patientenform „Herz in Gefahr – Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ins Foyer des Krankenhauses an der Roonstraße ein.

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„Großartige neue Möglichkeiten“

Das Krankenhaus Düren investiert kräftig in sein Herzkatheterlabor. Die Räume sind modernisiert, das technische Equipment gehört zu den derzeit besten. Seit vielen Jahren gehört die Kardiologie des Krankenhauses Düren bei den Herzkatheteruntersuchungen zu den führenden Kliniken der Region. Rund 3000 Patienten kommen jährlich zu Diagnose und Behandlung ins Labor von Chefarzt Dr. Hermann Roth und seinem Team. Jetzt hat das Krankenhaus 3,5 Millionen Euro investiert, um seine Patienten noch besser und noch schonender behandeln zu können. Die Räume des Labors wurden...

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Über 200 Besucher bei "Medizin hautnah"

Thema sind Rhythmusstörungen des Herzens. Die Dürener Zeitung schreibt: Das Herz ist der Motor des Körpers. Es pumpt Blut durch die Adern und versorgt auf diese Weise den gesamten Organismus mit Sauerstoff. Hört das Herz auf zu schlagen, hört der Mensch auf zu leben. Am Donnerstagabend widmete sich das Forum "Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus diesem zentralen Organ. Die Veranstaltung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK, die über 200 Gäste besuchten, trug die Überschrift „Wenn das Herz aus dem Takt gerät.“...

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Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK informieren am 20. November bei "Medizin hautnah" über Herzerkrankungen Als „muskuläres Hohlorgan“, das mit „rhythmischen Kontraktionen“ Blut durch den Körper pumpt und damit die Versorgung aller Organe sichert, definieren Lexika das Herz. Aber nicht immer funktioniert dieses Organ so, wie es soll. Das Herz kann zu schnell schlagen oder zu langsam, es kann vollkommen ungefährlich „stolpern“, aber es kann auch gefährlich aus dem Takt geraten. Und es kann -  ganz ganz plötzlich – stehenbleiben.

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Neue Therapien und ein spektakulärer Fall

28. Burgau-Symposium des Krankenhauses Düren hat den Teilnehmern viel zu bieten Der Fortschritt des medizinischen Wissens, der technischen Möglichkeiten und der medikamentösen Optionen ist rasant. Für die Patienten ergeben sich daraus viele neue Perspektiven. Für die Mediziner stellen sich aber auch immer wieder neue Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen der modernen Medizin. Mit ihrem Burgau-Symposium leistet die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin des Krankenhauses Düren seit fast drei Jahrzehnten einen Beitrag zur Klärung dieser Fragen. Unter der...

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Kardiologen auf den neuesten Stand gebracht

27. Burgau-Symposium des Krankenhauses Düren gibt wertvolle Hinweise für die Praxis Die Entwicklung des medizinischen Wissens und der medizinischen Technik schreitet rasant voran. Leitlinien, die den Ärzten Hilfestellung in der modernen Behandlung der Patienten geben sollen, ändern sich in kurzen Zeiträumen. Für Ärzte, die auf dem Gebiet der Kardiologie den Überblick über die neuesten Erkenntnisse bewahren wollen, ist Schloss Burgau seit vielen Jahren eine hervorragende Adresse. Im Burgau-Symposium gibt die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin des Krankenhauses Düren...

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Neue schonende Verfahren im Blick

26. Burgau-Symposium der Kardiologie im Krankenhaus Düren Düren. Mit ganz aktuellen Themen hat die Kardiologie des Krankenhauses Düren wieder zahlreiche Teilnehmer zu ihrem Burgau-Symposium gelockt. Mehr als 70 Mediziner kamen ins Niederauer Schloss, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Kardiologie auszutauschen. Dabei ging es diesmal um neue Diagnose- und Therapieverfahren beim Bluthochdruck, beim Lungenhochdruck und bei Erkrankungen der Herzklappen.

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