Krankenhausseelsorge

Krankenhausseelsorge ist in erster Linie Angebot zum helfenden und heilenden Gespräch. Der Mensch steht hierbei mit seinen körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

Im Gespräch mit den Patienten wollen wir Begleiter sein in allen Belastungen und Ängsten einer Erkrankung. Das Besondere der Seelsorge ist das "Medikament" Hoffnung, nicht als Pille, sondern als tröstende, heilende und aufbauende Dimension des christlichen Glaubens.

Wir besuchen regelmäßig die einzelnen Stationen und hören vom pflegenden Personal und den Ärzten, wer seelsorgliche Begleitung möchte. Wir gehen aktiv auf die Patienten zu. Coronabedingt bedarf es zur Zeit des persönlichen Besuchswunsches. Bitte scheuen Sie sich nicht, das Pflegepersonal darauf anzusprechen. Wir werden dann informiert.

Natürlich fordern Patienten und ihre Angehörigen auch unseren Besuch an. Wir haben eine Notrufbereitschaft rund um die Uhr, so dass einer von uns immer erreichbar ist.

Im Erdgeschoss des Haupthauses befindet sich die ökumenische Kapelle.

Durch die herrlichen Kirchenfenster hat sie eine besinnliche Atmosphäre, die zur Einkehr, zum Auftanken und zum Gebet einlädt. In den Gottesdiensten und in den sakramentalen Begegnungen mit Krankensalbung, Beichte und Kommunion teilen wir miteinander und mit Gott die Nöte und Hoffnungen der Menschen im Krankenhaus.

Jeden Samstagnachmittag ist auf jeder Station Gelegenheit zu Gebet und Kommunionempfang. Coronabedingt ist Kommunionempfang zur Zeit nur auf Einzelanforderung möglich.

 

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Katholische Seelsorger v.l.n.r.

  • Pfarrer Rainer Mohren (2. v. l.)
  • Gemeindereferentin Bernadette Seel (3. v. l. - frisch berentet)
  • Pfarrer Günter Gerkowski (2. v. r.)
  • Pastoralreferent Lars Goebel (r.)
  • Pastoralreferentin Ursula Heck (nicht im Bild)
  • Gemeindereferentin Susanne Krüttgen (nicht im Bild)

Einzelne Stationen werden ehrenamtlich durch kath. Seelsorgehelferinnen betreut.

 

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Evangelische Seelsorgerin

  • Pfarrerin Irene Weyer (oben im Bild links)

 

Regelmäßige Gottesdienste

  • Ökumenische Kapelle: Mi und Fr 18.30 Uhr und So 9.00 Uhr
  • Herz-Jesu-Messe/Kapelle im Park: 1. Fr im Monat 18.30 Uhr
  • Kindersegnung: Mi 10.30 Uhr/Sa 13.30 Uhr Wöchnerinnenstation
  • Gottesdienst in der Eingangshalle: ca. 1 x monatlich mit Chören der Region
  • Heilige Kommunion: Sa 14.00-16.00 Uhr alle Stationen

 

Sprechzimmer: Erdgeschoss/Ambulanzenflur

 

Neben dem Krankenhaus Düren sind wir Seelsorger auch für das "Augustinus-Krankenhaus" in Lendersdorf und das St. Marienhospital in Birkesdorf zuständig und haben jeweils weitere Schwerpunkte:

  • als Leiter eines Pastoralkurses und als Notfallseelsorger im Kreis Düren:
    PR Lars Goebel (0 24 21 / 30-15 87) - Zusatzausbildung "Palliativ Care" - für Info hier "Notfallseelsorge" klicken!
  • in der Gemeindeseelsorge als Subsidiar für die Region Düren:
    Pfr. Günter Gerkowski - Zusatzausbildung "Palliativ Care" (0 24 21 / 30-15 87)
  • als Seelsorgerin an der Grabeskirche St. Josef, Aachen:
    PR Ursula Heck (0 24 21 / 805 138)
  • in der Gemeindeseelsorge der Pfarre St. Franziskus, Düren-Nord:
    GR Susanne Krüttgen (0 24 21 / 599-833)
  • in der Gemeindeseelsorge als Pfarrvikar der Pfarre St. Lukas, Düren:
    Pfr. Rainer Mohren (0 24 21 / 30-15 87)
  • in der Gemeindeseelsorge im Bezirk Morschenich, Manheim, Buir:
    Pfr. Irene Weyer

 

Hilfe in der Trauer - begleitete Trauer-Hilfe-Gruppe - Angehörige, die einen Patienten durch Tod im Krankenhaus oder anderswo verloren haben, können mit anderen Betroffenen einen Weg suchen, ihre Trauer zu erschließen und Hilfe, Trost und neuem Lebenssinn zu finden in einer Trauer-Hilfe-Gruppe unter fachkundiger Begleitung. Information und Hilfe bei Trauer von Angehörigen: Pfarrer A. Straeten, ehemaliger Krankenhausseelsorger und Subsidiar in St. Marien, DN - siehe auch unter http://www.trauerhilfe-dueren.de