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Wir, die Pflegenden der interdisziplinären Intensivstation möchten uns Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen. Das Pflegeteam besteht aus einer Mischung aus (Fach-)Gesundheits- und Krankenpflegern, Rettungsassistenten und pflegerischen Assistenzberufen. Dies ermöglicht es uns, eine evidenzbasierte, individuelle Pflege zu praktizieren. Mit mehr als 50 pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir für Sie im Dreischichtsystem am Patientenbett.

Unser Handeln richtet sich nach den humanistischen Werten. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.

Intensivpflege hat viele Facetten und Schnittstellen. Einen kurzen Einblick in unser Handeln zeigt die folgende Definition von Meyer und Friesacher: „Intensivpflege definiert sich als die Unterstützung, Übernahme und Wiederherstellung der Aktivitäten des Lebens unter Berücksichtigung der existenziellen Erfahrungen und der gesundheitlichen Biografie/Pflegeanamnese des kritisch kranken Patienten mit manifesten oder drohenden Störungen vitaler Funktionen. Ziel ist es, den Patienten unter Aktivierung der physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten durch präventive, kurative und rehabilitative Maßnahmen zur weitgehenden Selbständigkeit zurückzuführen oder dem Patienten Linderung zu geben und im Sterben zu begleiten.“ (Meyer u. Friesacher, Intensiv 1993; 3: 88).

In unserer interdisziplinären Intensivmedizin legen wir insbesondere den Schwerpunkt auf die ressourcenerhaltende- und fördernde Pflege. Dabei betrachten wir jeden Patienten individuell, berücksichtigen seine Biografie, seine Kultur und Werte und begleiten ihn professionell durch die aktuelle Situation. Die Bedürfnisse von Patienten und Angehörigen werden bei uns berücksichtigt und in den Pflegeprozess inkludiert. Dabei ist der Einbezug der Angehörigen in die Pflege ein wesentlicher Aspekt. Gerade bei beatmeten, sedierten Patienten oder Patienten im Delir sind die Angehörigen das Sprachrohr des Patienten und sind somit elementarer Bestandteil der Therapie.

Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil unseres professionellen Handelns. Die Pflege hat dabei eine enorm wichtige Schnittstellenfunktion. Sie fungiert als Vermittler, Informant und Zuhörer zwischen Patient, Angehörigen oder anderen Berufsgruppen.

Wir sind offen für Anregungen.

Getreu dem Spruch „Stillstand bedeutet Rückschritt“ möchten wir uns ständig verbessern. Fort- und Weiterbildungen, intern und extern, sind wesentlich für die evidenzbasierte Pflege. Hinzu kommt der Austausch mit anderen Berufsgruppen. 

Uns als Pflegende ist in diesem Bereich auch der Austausch und die Meinungen der Patienten und Angehörigen enorm wichtig. Ihre Anregungen, Kritiken oder Lob helfen uns, Stillstand zu vermeiden.

 

Ihre Ansprechpartner der interdisziplinären Intensivstation:

 

Pflegerische Abteilungsleitung Intensivpflege und Anästhesie:

Sebastian Cremer (Fachgesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Sozialmanager B.A.)

Tel.:  02421-301409, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                       

 

Pflegerische Leitung Station 1b (operativer Schwerpunkt)

Isabelle Gaul (Fachgesundheits- und Krankenpflegerin i.A.)

Silvia Esser (Fachgesundheits- und Krankenschwester)

Tel.: 02421-301410, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Pflegerische Leitung Station 2c (internistischer Schwerpunkt)

Jürgen Staufenberg   (Fachgesundheits- und Krankenpfleger)

Stefan Effertz             (Fachgesundheits- und Krankenpfleger)

Tel.: 02421-301420, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!