Mentoring
Mentoring schafft Sicherheit. Im PJ sollen die Studierenden selbstständig lernen Fortschritte erzielen, ein Mentorat gibt ihnen zusätzliche Sicherheit in dieser neuen Rolle. Wir streben an, Ihren Handlungsspielraum zunehmend zu vergrößern, die Übernahme von komplexeren Aufgaben zu erleichtern und den Betreuungsaufwand sukzessive zu verringern. Ein Mentorat kann auf Wunsch die übliche Stationszuweisung ergänzen. Auf der Station gewinnen Sie lokale Handlungssicherheit und erlernen alternative Handlungsstrategien. Beim Mentoring steht die Kontinuität der Behandlung von der Aufnahme bis zur Entlassung im Fokus. Wenn Sie ein Mentoring wünschen, sprechen Sie uns gerne an!
Rotation
Als Nachwuchskräfte sollen Sie einen möglichst breiten Einblick in das Spektrum der Fächer und die unterschiedlichen Krankheitsbilder dar erhalten. Dabei hilft ein Rotationsplan. Jeder Block sollte dabei möglichst 4 Wochen dauern, da zu kurze Phasen den Lernerfolg gefährden. Ein 16-wöchiges Tertial kann also maximal 4 Rotationen beinhalten. Bei der Verteilung muss die lokale Prüfungsordnung beachtet werden. Gerne berücksichtigen wir Ihre individuellen Wünsche. In der Chirurgie können Sie zwischen der Unfallchirurgie und der Viszeralchirurgie rotieren. Die Innere Medizin umfasst die Fächer Gastroenterologie, Kardiologie und Onkologie.