Krankenhaus Düren
Roonstr. 30
52351 Düren

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Praxis für Neurologie Düren

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen gerne einen Einblick über die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in unserer Praxis geben und Ihnen den weiteren Ablauf nahebringen. Bei speziellen Fragestellungen sprechen unser Praxisteam jederzeit gerne an.

Chiraz Gnaichia
Docteur en médecine (Univ. Monastir, Tunesien)
Neurologin

Wir legen den größten Wert darauf, Sie in einer vertrauensvollen Atmosphäre ganz eng in Ihre Behandlung einzubinden. Um einen möglichst umfassenden Einblick in Ihre Beschwerdesymptomatik zu gewinnen bitten wir sie bereits im Vorfeld den Anamnesefragebogen auszufüllen und zu Ihrem Besuch mitzubringen (hier herunterladen).

Sollten sie unter Kopfschmerzen leiden, bitten wir zudem bereits im Vorfeld ein Kopfschmerztagebuch zu führen und auszufüllen (beispielsweise das unten verlinkte Exemplar).
Bitte geben sie zudem bereits bei der Anmeldung möglichst kurz geschildert Ihre Beschwerden oder die hausärztliche Verdachtsdiagnose an, damit wir eine entsprechende Diagnostik (s. u.) bereits planen können. Hiermit versuchen wir möglichst zeitnah eine passende Diagnose stellen zu können und das weitere Prozedere zu besprechen.
Für dringende Anliegen bieten wir jeden Tag eine begrenzte Anzahl an Notfallterminen an (s. offene Sprechstunde).

Kontakt

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Praxis für Neurologie
Roonstr. 30 (im Krankenhaus Düren)
52351 Düren

T 02421 48073-90
F 02421 48073-99

Neurologie-Dueren@mvz-rur.de

Sprechzeiten
Montag bis Freitag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Montag: 14:30 Uhr - 18:00 Uhr, Dienstag: 14:30 Uhr - 17:00 Uhr

Offene Sprechstunde (bitte am Vortag telefonisch anmelden)
Montag und Dienstag: 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 08:00 Uhr bis 09:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Urlaubszeiten

Urlaubsbedingt ist die Praxis in den folgenden Zeiträumen geschlossen:

vom 04.09.2023 bis 15.09.2023

Unser Leistungsangebot

Wir behandeln Patienten mit folgenden Erkrankungen: Dementielle Erkrankungen wie beispielsweise die Alzheimer-Demenz, Bandscheibenvorfall, Engpasssyndrome (u.a. Karpaltunnelsyndrom), Epilepsie, Migräne und andere Kopfschmerzerkrankungen, Neuroinfektiologische Erkrankungen (u.a. Borreliose), Neuroimmunologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson-Erkrankung, Periphere Nervenschädigungen wie Polyneuropathie, Schädel-Hirn-Trauma (Nachsorge), Restless-Legs-Syndrom, Schlaganfall (Vorsorge / Nachsorge), Schwindel und Gleichgewichtsstörungen.

  • Ultraschall-Diagnostik

    der Hirn- und Halsgefäße

  • EEG (Elektroenzephalografie)

    Die Elektroenzephalografie ist eine Untersuchung zur Hirnfunktionsprüfung des Gehirns. Die Messung der spontanen Hirnaktivität erfolgt über Elektroden auf der Kopfhaut. Das EEG wird z.B. in der Diagnostik von Anfallserkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Hirnabbauprozessen, Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder Tumoren eingesetzt. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 30 Minuten.

  • ENG (Elektroneurografie)

    Die Elektroneurografie ist eine Untersuchung der Funktionsfähigkeit der peripheren Nerven durch Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Durch einen kleinen elektrischen Impuls wird der Nerv gereizt und die Signalweiterleitung an einem Muskel mit Oberflächenelektroden registriert. Die Störung der Nervenleitgeschwindigkeit gibt Hinweise auf Engpasssyndromen (Karpaltunnelsyndrom) oder bei Polyneuropathien. Die Untersuchung ist mit einem leichten Hautreiz verbunden und dauert ca. 10 bis 20 Minuten.

  • EMG (Elektromyografie)

    Über das Einführen einer dünnen Nadel durch die Haut in den Muskel wird die elektrische Aktivität von Muskeln gemessen. Die Elektromyografie wird bei Schwäche oder Schmerzen der Muskulatur, z.B. bei Bandscheibenvorfällen; Muskelerkrankungen, Polyneuropathien durchgeführt. Sie dauert ca. 5 bis 15 Minuten.

  • EP (evozierte Potenziale)

    Die evozierten Potenziale untersuchen die elektrische Aktivität des Gehirns als Antwort auf einfache, wiederholt dargebotene akustische, sensible oder visuelle Reize. Die Reizableitung erfolgt mittels kleiner Nadelelektroden (wie Akupunkturnadeln) von der Kopfhaut. Die Untersuchungen geben Aufschluss über die Leitfähigkeit des Hörnerven, der sensiblen Leitungsbahnen und der Sehbahn bei entzündlichen Erkrankungen (z.B. bei MS). Die Untersuchungen sind nicht belastend und dauern ca. 15 bis 20 Minuten.

  • Neuropsychologische Testverfahren

    Diese Untersuchungsverfahren überprüfen die Wahrnehmung, die Konzentration, die Merkfähigkeit und die Motorik. Sie gestatten eine Aussage z.B. über die Gedächtnisleistung und die räumliche Orientierung und werden beispielsweise eingesetzt in der Diagnostik von Gedächtnisstörungen bei Demenzen oder Depressionen. Die Untersuchung wird von geschulten Mitarbeitern durchgeführt und dauert je nach Fragestellung ca. 1 bis 2 Stunden.

Praxisteam - Wir sind für Sie da

  • Frau Liridona Tahiri
    MFA

  • Frau Petra Rossaint
    MFA

  • Frau Katharina Behrends
    MFA

  • Frau Karen Kelzenberg
    MFA

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